Beantragung Insolvenzverfahren

Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens

In der Regel ist der Antrag unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von drei Wochen nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens (Zahlung -. Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens. Wenn ich / wir den Antrag stellen, das Insolvenzverfahren über die Erbschaft...

am (Todestag). ("Vorname, Nachname, ggf. eigener Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens"). Sie wird durch den Antrag des Schuldners beim Insolvenzgericht auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens eingeleitet. Es kommt zu einer erheblichen finanziellen Gefährdung (z.B. Antrag auf Insolvenz oder Insolvenzverfahren).

Information - Verbraucherinsolvenzen und Schuldentilgung; Antrag

Die seit dem I. Jänner 1999 gültige Insolvenzregelung schreibt ein separates Verbraucherinfizierungsverfahren für Menschen vor, die keine selbstständige Erwerbstätigkeit ausübten, die unter gewissen Bedingungen zu einer Befreiung von der Restschuld nach sich ziehen kann. Aufgrund der ab dem Jahr 2014 angemeldeten Neuregelung des Verbraucherschuldenerlasses im Insolvenzverfahren kann dieser nach drei oder fünf Jahren statt nach sechs Jahren gewährt werden.

Ziel des Verbraucherinsolvenzverfahrens ist es, Menschen in wirtschaftlichen Notlagen einen Neubeginn durch die Befreiung von Restschuld zu erleichtern. Sie kann im Falle einer Insolvenz oder drohenden Insolvenz des Zahlungspflichtigen veranlasst werden und mündet unter gewissen Bedingungen in eine Entlastung der Restschuld. Jede physische Veranlagung hat Anspruch auf Zulassung zum Vergabeverfahren, sofern sie keine eigenständige Wirtschaftstätigkeit unternimmt. Ist dies in der Historie der Fall, so ist ein Verbraucherinnsolvenzverfahren nur dann anzuwenden, wenn die wirtschaftlichen Verhältnisse beherrschbar sind (weniger als 20 Kreditoren) und keine Ansprüche gegen den Debitor aus dem Arbeitsverhältnis entstehen.

Konsumenteninsolvenzverfahren gliedern sich in mehrere Verfahrensschritte: außergerichtlicher Schuldenerlass, Gerichtsverfahren zum Schuldenerlassplan und Konsumenteninsolvenzverfahren mit Resteinzahlung nach drei, fünf oder sechs Jahren guten Verhaltens. Bevor der Insolvenzantrag gestellt wird, muss der Insolvenzschuldner mit seinen Kreditgebern einen außergerichtlichen Schuldenvergleich anstreben. Bereits bei der Aufstellung des Plans greift der Debitor auf die Unterstützung einer für die Beratung des Schuldners geeignete Personen oder Körperschaft zurück.

Informationen können bei Behörden und Insolvenzgerichten (Amtsgerichten) eingeholt werden. Gerichtsverfahren zum SchuldenerlassplanFührt das aussergerichtliche Schuldenerlassverfahren nicht zu einer Vereinbarung, kann der Zahlungspflichtige beim Bundesgericht einen Insolvenzantrag einreichen. Bei der Antragstellung sind dem Richter weitere Dokumente und Feststellungen, insb. ein Forderungsausgleichsplan, vorzuweisen. Dann wirkt er wie ein Gerichtsvergleich, d.h. der Debitor muss nicht mehr die originären Ansprüche der Kreditoren, sondern nur noch die im Schuldenerlassplan genannten Verpflichtungen nachkommen.

Der Richter kann unter gewissen Bedingungen die Genehmigung von einzelnen Gläubigern, die dem Vorhaben auf Verlangen eines Kreditors oder Debitors ausdrücklich widersprochen haben, ersetzt. Schlägt auch der richterliche Versuch einer Einigung fehl, so beschließt das Bundesgericht über den Insolvenzantrag. Sind die notwendigen Bedingungen erfüllt, wird das Gerichtsverfahren eingeleitet.

Es wird ein Konkursverwalter ernannt, der das am Insolvenzverfahren beteiligte Vermögensgegenstand, d.h. das Pfändungsgut des Insolvenzschuldners, anlegt. Der Insolvenzgerichtshof entscheidet mit der Insolvenzeröffnung auch über die Rechtmäßigkeit des Antrages des Schuldners auf Erledigung der Restschuld. Die Beantragung der Befreiung von der Restschuld kann unter anderem deshalb nicht zulässig sein, wenn dem Debitor bereits in der jüngeren Zeit die Befreiung von der Restschuld gewährt wurde oder ihm die Befreiung aufgrund einer Insolvenzdelikte verweigert wurde oder wenn der Debitor seine Informations- oder Mitwirkungspflicht vor oder nach dem Beantragung der Insolvenzeröffnung vernachlässigt hat.

Bisher wurde die Rückstandsentschädigung vom Gerichtshof nach einer Ordnungsdauer von sechs Jahren bewilligt. Durch die ab dem Jahr 2014 geltende neue Gesetzeslage kann das Verfahren zur Befreiung von der Restschuld unter gewissen Bedingungen auf drei oder fünf Jahre gekürzt werden. In allen ab dem Jahr 2014 angemeldeten Insolvenzverfahren kann nach drei Jahren ab Verfahrenseröffnung eine Befreiung von der Restschuld gewährt werden, wenn der Insolvenzschuldner zu diesem Zeitpunkt alle Prozesskosten beglichen hat und eine Befriedigung der Ansprüche der Gläubiger des Insolvenzverfahrens von mind. 35% im Insolvenzverfahren und in der nachfolgenden Phase der guten Führung möglich wurde.

Gelingt es dem Debitor nicht, die Mindestzufriedenheitsrate von 35 Prozent zu erreichen, ist eine Befreiung nach fünf Jahren möglich, wenn der Debitor innerhalb dieser Frist mindestens die Prozesskosten in voller Höhe übernommen hat. In der Zeit der guten Führung hat der Debitor an einen vom Richter ernannten Sachwalter den beschlagnahmbaren Teil seines Erwerbseinkommens oder eine dafür vorgesehene Vergütung (z.B. Arbeitslosengeld) zu zahlen.

Unter anderem ist der Zahlungspflichtige unter anderem dazu angehalten, eine geeignete Erwerbsarbeit auszufÃ??hren oder sich zu bemÃ?hen, eine solche zu betreiben. Durch die Befreiung von der Restschuld wird der Debitor von allen zum Zeitpunkt der Insolvenzeröffnung vorhandenen Forderungen befreit. Ausgeschlossen von der Befreiung von der Restschuld sind jedoch Haftungen aus einer vorsätzlichen Straftat, aus Bußgeldern, Bußgeldern, Zwangs- und Verwaltungsstrafen, aus Rückständen von Unterhaltspflichten, die der Insolvenzschuldner bewusst und schuldbehaftet nicht eingeräumt hat, aus einem Steuerschuldenverhältnis, sofern der Insolvenzschuldner im Rahmen einer Steuervergehens mit Rechtswirkung strafrechtlich verfolgt wurde, und aus zinsenfreien Krediten, die dem Insolvenzschuldner zur Übernahme der durch das Insolvenzverfahren entstandenenskosten eingeräumt wurden.

Die Gerichtsverfahren zum Schuldenerlass sind gebührenpflichtig. Darüber hinaus trägt der Zollschuldner die Gerichtskosten für die erforderliche Leistung an die Kreditoren. Der Aufwand für das Insolvenzverfahren besteht im Kern aus der Verfahrens- und Veröffentlichungsgebühr sowie der Entschädigung und den Aufwendungen des Konkursverwalters. Sofern das Insolvenzvermögen des Insolvenzschuldners wahrscheinlich nicht zur Deckung der Prozesskosten ausreichend ist und eine Befreiung von der Restschuld nicht offenbar verweigert werden kann, ist im Insolvenzstatut die Aufschiebungsmöglichkeit vorgesehen.

Im Falle der Gewährung kann auch ein Anwalt seiner eigenen Entscheidung, der bereit ist, den Insolvenzverwalter zu vertreten, an den Insolvenzverwalter abgetreten werden, wenn dies trotz der dem Insolvenzverwalter obliegenden Sorgfalt als notwendig erachtet wird. Der Zahlungsaufschub und die Beauftragung eines Rechtsanwalts kann nur auf Verlangen des Schuldners beim Konkursgericht stattfinden. Durch die Aufschiebung kann der Staat die Ausgaben vom Zahlungspflichtigen nur nach den vom Richter erlassenen Vorschriften einziehen, in der Regel erst nach der Befreiung der Restschuld.

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