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Was Kunden über die Deutsche Bank Promenadeplatz München zu sagen haben, lesen Sie hier. Erstaunen bei der Deutschen Bank: Offshore-Gesellschaft seit Jahren unter Argwohn

Der Überfall auf die Deutsche Bank steht anscheinend im Verbindung mit einer Offshore-Gesellschaft, die an fragwürdigen Transaktionen beteiligt sein soll: Nach Angaben von NDR, WDR und SZ wurde sie bis 2017 als Tochtergesellschaft der Deutsche Bank mitgeführt. Nach Angaben von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" steht der Überfall auf die Deutsche Bank angeblich im Verhaeltnis zur Firma "Regula Limited" mit Hauptsitz auf den British Virgin Islands.

Laut den "Panama Papers" war das Unternehmen zumindest bis einschließlich May 2016 dabei. Die Deutsche Bank listet auf ihrer Website für 2017 weiterhin "Regula" als 100-prozentige Eigeninvestment. In den Panama Papieren heißt es, dass das Unternehmen unter anderem zur Verwaltung von Postfachgesellschaften von Deutsche Bank-Kunden genutzt wurde.

Das Unternehmen wurde auch als Geschäftsführer anderer Postfachfirmen genutzt. Wie die Frankfurter Generalstaatsanwaltschaft heute mitteilte, hat die Deutsche Bank über ein Unternehmen mit Hauptsitz auf den British Virgin Islands allein im Jahr 2016 mehr als 900 Mandanten mit einem Umsatzvolumen von 311 Mio. EUR betreut. Die Generalstaatsanwaltschaft hat den Firmennamen nicht erwähnt.

Zuvor hatte die Bank Mittel aus angeblichen Steuerdelikten über Postfachgesellschaften auf den British Virgin Islands gebucht, vermuteten die Fahnder. Der NDR und die SZ haben bereits 2013 über die "Regula Limited" im Rahmen der so genannten "Offshore Leaks" berichtet. Schon damals sagte ein Pressesprecher der Deutsche Bank, dass es nicht möglich sei, zu dem jeweiligen Unternehmen Stellung zu nehmen, sondern dass es allen gesetzlichen Anforderungen entspreche.

Wie die Panama Papers im Jahr 2016 belegen, hat die Deutsche Bank daher das Kundengeschäft über Regula Limited weiter betrieben. Journalisten von NDR, WDR und SZ hatten letztmals im Fruehsommer mit der Deutschen Bank ueber die gesellschaftliche Situation gesprochen. Ein damaliger Pressesprecher sagte, die Bank dürfe sich nicht zum Unternehmenszweck äussern, da die Angaben über die Unternehmung dem "Geschäfts- und Betriebsgeheimnis" unterstellt seien.

Generell sagte er, dass die Deutsche Bank sicherstellt, dass "alle relevanten Vorschriften und Vorschriften zur Identifizierung des Kunden und zur Geldwäschereibekämpfung befolgt werden". Er fuhr fort, dass es Strategien und Prozeduren gibt, die "darauf abzielen, das Verlustrisiko einer missbräuchlichen Nutzung der Bank für solche Ziele zu identifizieren und zu kontrollieren".

Ermittler sagen, dass die Recherchen bei der Deutsche Bank nur ein Vorspiel für weitere Untersuchungen im Rahmen der "Panama Papers" sein können. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat im vergangenen Jahr mitgeteilt, dass sie die in den Offenbarungen enthaltenen Behauptungen deutscher Finanzinstitute überprüft hat.

"â??Wir haben untersucht, ob deutsche Kreditinstitute auch an Transaktionen mit Briefkastenfirmen und anderen Steuersparstrukturen beteiligt waren, die Ã?ber die Panamaer Anwaltskanzlei Mossack Fonseca abgewickelt wurden. "Seit Jahren ist die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gegenüber Kreditinstituten im Rahmen der Wirtschaftskriminalität fahrlässig. Auf Verlangen wollte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht keine Stellungnahme zu den Ereignissen abgeben und wandte sich an die Anklage.

Wir waren der Meinung, dass wir den zuständigen Stellen alle wichtigen Daten zu den Panama-Papieren zur Verfügung gestellt hatten. "Die Regula Limited wurde Ende MÃ??rz 2018 "komplett verkauft".

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