Deutsche Bank Privatkunden

Privatkunden der Deutschen Bank

Die Deutsche Bank hat kürzlich angekündigt, dass die Gewinne im Privatkundengeschäft in Zukunft niedriger ausfallen werden. Inwiefern kann eine starke Marke für Privatkunden geschaffen werden? Die Deutsche Bank-Aktie: Mit Privatkunden weniger Kosten! Die Deutsche Bank hat vor kurzem angekündigt, dass die Privatkundengewinne in Zukunft niedriger sein werden. Daraus resultierte, dass die Deutsche Bank trotz der Einbindung der Bank in diesem Bereich 554 Mio.

? erwirtschaftete. Aber solche Neuigkeiten verhelfen der Bank natürlich nicht zu einem Sprung. Die Deutsche Bank hat am vergangenen Wochenende wieder 0,25 Prozentpunkte ihres Wertes an der Boerse verloren und ist mit 9,82 EUR im Preiskeller eingeschlossen.

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Privatkundenstreit: Personal-Erdbeben bei der Dtbank

Rainer Neske, Leiter des Private Banking der Deutsche Bank, steht anscheinend kurz davor, sich von seinem Auftraggeber zu trennen. Nur wenige Tage vor der Generalversammlung wird die Deutsche Bank mit sensationellen Spekulationen konfrontiert: Medienberichten zufolge wird Rainer Neske, Head of Private Banking der Deutsche Bank, das größte deutsche Geldinstitut aufgeben. Laut Artikeln im "Handelsblatt" und im "Spiegel" gab es in letzter Zeit Meinungsverschiedenheiten zwischen ihm und der Leitung von Anshu Jain in Bezug auf strategische Themen bei der Bank.

Demzufolge will sie sich angesichts der von Jain und Co-Leiter Jürgen Fitzschen befürworteten Taktik "zurückwerfen". Eine Sprecherin der Bank weigerte sich, zu den Meldungen Stellung zu nehmen. Die 50-jährige Bankmanagerin Neske ist seit 2009 mit dabei. Nach Angaben aus dem Bankumfeld wird das Personal am kommenden Donnerstag im Plenum des Aufsichtsrats endgültig besprochen.

Demnach haben sich die Bank und der Leiter des Private Banking noch nicht über die wirtschaftlichen Einzelheiten der Entflechtung einig. Er ist Mitglied des Vorstands und bisher der zweite Mann hinter uns im Privat- und Geschäftskundengeschäft. Insider zufolge ist der Konflikt zwischen Neschke und den beiden Co-Headern Jain und Fitchen bereits deutlich geworden.

Die Auseinandersetzung "steht auch für die Kluft zwischen den vor allem in London und New York ansässigen Investmentbankiers und den in Frankfurt ansässigen Privat- und Firmenkundenmanagern", so der Spiegel-Bericht. Im Gespräch über die passende Handlungsstrategie für die Deutsche Bank und die Überwindung der vielen skandalösen Ereignisse sind diese Risse in den letzten Wochen sichtbarer denn je geworden.

Neske wird in der Diskussion um die neue Unternehmensstrategie als großer Versager bei der Neupositionierung angesehen. So präsentierte die Deutsche Bank Ende Mai ihre mit großer Erwartung "Strategie 2020". Schließlich erfolgte die Aufteilung in eine Privatkundenbank und eine Investment Bank, die lange Zeit Gegenstand intensiver interner Diskussionen waren, nicht, sondern es wurde eine "kleine" Problemlösung gefunden: Nur die Postbank wurde veräußert - am liebsten über einen IPO.

So soll die Konzernbilanz der Deutsche Bank auf einen Blick wesentlich verschlank. Aber für uns ist das ein großer Vorteil. Wäre er demontiert worden, hätte er sich die Position des Leiters einer großen Privatkundenbank in Gestalt eines neuen Spargeldhauses der Postbank und der Filialen der Deutsche Bank wünschen können. Mit der wieder angestrebten Unabhängigkeit der Postbank gehen 14 Mio. Debitoren, rund um die Uhr rund 50 Mrd. EUR an Bauspareinlagen und rund um die Uhr ein.

Auch die verbliebenen so genannten "blauen" Niederlassungen der Muttergesellschaft sollen, wie die Bank mitteilte, ordnungsgemäß abgebaut werden. Längst berichten Genießer des Unternehmens jedoch von Spannungsverhältnissen zwischen Neske und Co-CEO Anshu Jain: Bereits vor der strategischen Entscheidung war Neske vom Management getrennt, weil er aus Sicht von Jain nie eine glaubwürdige Sichtweise für das Privatkundensegment hatte.

Bei der Strategiepräsentation beklagte Jain auch offen, dass die Einbindung der Postbank in den Deutsche Bank-Konzern in den letzten Jahren hinter den Erwartungshaltungen zurück geblieben sei.

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