Dresdner Bank Kredit

Kredit der Dresdner Bank

Das Autokreditgeschäft der Dresdner Bank wird seit der Übernahme durch die Commerzbank angeboten. Aus der Dresdner Bank kommt nun ein Sol-. In der Dresdner Bank wird die Commerzbank vollständig verschmolzen. Nutzen Sie stattdessen unser vergleichendes Gewinnerdarlehen der TARGOBANK, das in den letzten Jahren das größte langfristige Darlehen war.

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2001Die Wurzeln der Bank reichen bis in die WKV Bank ein. Im Jahr 2001 wurde es von der französichen Firma Celélem S.A. Paris und der Dresdner Bank AG mit der Umbenennung in Celélem Bank Gesellschaft mbH vollzogen. 2005Die Dresdner Bank AG stärkt ihre Kooperation mit der Firma CEELEM S.A. und stockt ihren Anteil auf 49,9% auf. Umbenennung der Celem Bank mit dem Namen Dresdner-Cetelem Creditbank mit dem Namen Mercedes.

Die Dresdner-Cetelem Kreditinstitute gründen im selben Jahr ihre 100-prozentige Tochtergesellschaft Cetelem Services ein.

Wiederholung auch:: L. Rother: Bildende Künste durch Kredit 1935

Erstmalig wird in dieser Untersuchung der Absatz eines großen Teils der Kunstwerke der Dresdner Bank an den Staat Preußen im Jahr 1935 als " größter Kunsthandel der nationalsozialistischen Zeit " umfangreich nachgestellt (S. 1). Im Wert von 7,5 Mio. RMB wurden 4.401 Gegenstände vom Staat Preußen gekauft und an mehrere Berlinische Kunstmuseen übergeben.

Mengenmäßig wurden die meisten Gegenstände im Burgmuseum ausgestellt, es folgten die Skulpturenabteilung, die Nationale Galerie und die Bildergalerie. Bis heute sind noch mind. 1.600 Arbeiten im Eigentum der Staatsarchive zu Berlin; die Schäden gehen zum einen auf Umsätze während der nationalsozialistischen Ära und zum anderen auf die Zerstörung durch den Zweiten Weltkrieg zurück.

In den Jahren 1935 bis 1945 werden die Verkaufszahlen, insbesondere die Versteigerung von knapp 800 Gegenständen über den Münchener Händler Julius Böhler im Jahr 1937, vom Autor eingehend erörtert. In der Tat ist eine weitere Transaktionsart in der heutigen Zeit viel stärker in der Bevölkerung präsent: der Versteigerung des Welfen-Schatzes im Juli 1935 durch ein Kunsthandelskonsortium für 4,2 Mio. DM nach Preußen.

Der vorliegende Kauf ist nicht Gegenstand dieser Veröffentlichung, wird aber oft als Hinweis verwendet. Mit den irritierenden Worten "Kunstraub", "Dresdner Bank im Nationalsozialismus"[1] und natürlich der Zugehörigkeit zu einigen der Gegenstände zu Kunstwerken aus ehemaligem jüdischen Eigentum gibt es immer wieder Raum für Unverständnisse und Falschinterpretationen der Prozesse.

Der Autor hat das Privileg, auf die sehr unterschiedlichen Ursprünge dieser Sammlung hinzuweisen. Damit kann nachgewiesen werden, dass die Immobilien aus 34 unterschiedlichen Wirtschaftsbeziehungen der Dresdner Bank stammen, den so genannte Bankverpflichtungen. Diese Bankrisiken basierten auf Krediten, die in den 1920er Jahren abgeschlossen wurden. Zur Sicherung dieser Leihgaben hatten Kundschaft, vor allem Sammler oder Händler, Sicherheit in Gestalt von Waren der Kunst.

Manchmal war das Gemälde als Sicherheit an die Dresdner Bank abgetreten, manchmal war es zu einem teilweisen oder vollständigen Eigentümer, Pfandgeber oder Gläubiger geworden. Auch im Rahmen eines Bankgeschäfts kann sich die rechtliche Form im Zuge der Vertragsverhandlungen ändern oder von Betrieb zu Betrieb variieren. "Dies lässt die aktuell wahrscheinlich interessanteste Fragestellung der Allgemeinheit offen, ob es sich um einen staatsanwaltlichen Kauf handeln könnte.

Seit der erzwungenen Fusion mit der Darmstädter- und Landesbank (Danat-Bank) im Jahr 1931 war die Dresdner Bank keine private Bank mehr, sondern ein öffentlich-rechtliches Institut, das (bis 1937) unter der Kontrolle der Reiche Bank oder des Präsidenten der Reiche Bank Hjalmar Schacht stand. So hat Schacht die Gespräche der Dresdner Bank mit dem preußischen Staat vom Herbsten 1933 bis zum Kauf im Jahre 1935 begleitet, so dass dieser Kauf zwischen zwei öffentlich-rechtlichen Körperschaften stattfand, die jedoch ganz andere Vorstellungen vertreten.

Die Dresdner Bank war vor allem daran interessiert, die Not leidenden Darlehen zurückzuzahlen und die "eingefrorenen" Sicherheiten aufzulösen. 4 Der Autor weist darauf hin, dass die Gegenstände oft vom Staat Preußen überzahlt worden seien - mit dem Wissen der Fachleute in den Berlinischen Museumswerken, die diesen Kauf möglich machen wollten. Das wurde bei der Versteigerung bei Julius Böhler 1937 sichtbar, als wesentlich niedrigere Erlösquoten als der Kaufwert erreicht werden konnten: Zwei Jahre vorher war der geschätzte Wert der gebotenen Gegenstände mehr als doppelt so hoch gewesen.

Die Interessen des preußischen Staates an diesem Kauf bleiben ungeklärt. Möglicherweise wurde eine Bank unter der Kontrolle des DDR aus den Haushaltsmitteln Preußens kofinanziert, um sie nahezu unbeachtet von der NS-Offentlichkeit zu unterstützen? Diese Untersuchung, der langjährige Recherchen, insbesondere im zentralen Museum der Preußischen Kulturstiftung und im Museum der Dresdner Bank, vorausgingen, macht es oft erst möglich, "die bisherigen Eigentümer zu identifizieren" (S. 9).

Aus diesem Grund haben mindestens 20 Arbeiten aus dieser Versteigerung später den Weg in die Sammlungen der Dresdner Bank gefunden. Ihre Entstehungsgeschichte und die der 20 betroffenen Objekte sind in der allgemein zugänglichen Datenbasis www.lostart. de oder in der Datenbasis "Deutscher Vertrieb" leicht nachzulesen. Unbegreiflich ist auch, warum Lynn Rother das Bankbengagement Schwedenberg (Filiale Breslau), das klar (sicherheitsvergebene) Arbeiten aus der Bestände von Ismar Littmann war, nicht identifizierte.

In der Rechtssache Littmann versteigerte die Verwitwete Littmann im Rahmen von Gesprächen mit dem preußischen Staat und einige wenige Wochen vor dem Kauf im Feber 1935 200 Gemälde, von denen einige im Besitz der Gastfamilie und andere im Besitz verschiedener Wroclawischer Kreditinstitute waren. Allerdings wurden zwei Tage vor der Versteigerung von der Gestapo mehrere Arbeiten als "entartet" konfisziert, was den Kauf stark beeinträchtigte.

Die vier von der Dresdner Bank angebotenen und im Besitz der Dresdner Bank befindlichen und dort angebotenen Arbeiten von Lovis Corinth, Carlo Mense, Max Pechstein und Willi Schmid wurden nicht veräußert und daher im Rahmen des Pakets an Preußen und die Nationale Galerie Berlin veräußert. Diese Arbeiten lassen sich auch im Sammlerinventar sowie in der Datenbasis "German Sales" nachvollziehen.

Die vorliegende Untersuchung stellt trotz Schwachstellen bei der Identifikation von kleineren Bankenengagements einen Eckpfeiler für die Recherche nach Kunstgegenständen und Wicklungen dar, die als Kreditsicherheit hinterlegen wurden und im Gefolge der globalen Wirtschaftskrise zu einem risikobehafteten Faktor für Kreditinstitute wurden. Dietmar Henke (Hrsg.), Dresdner Bank im Dritten Weltreich. Vier volumes, Munich 2006. [2] Cf. Anja Heuß, Die Auflösung in: Jahresbuch der Statelichen Artsammlungen des Bundeslandes Baden-Württemberg 50, 2013/14. pp. 47-58. [3] Cf. Anja Heuß, Die "Arisierung" der Galeries Heinemann, Nürnberg 2012.

4 Der Autor beschreibt diese Leihpapiere als "stille Reserven", allerdings handelt es sich dabei um ziemlich verdeckte Schäden, da der Verkehrswert der Kunstgegenstände infolge der globalen Wirtschaftskrise stark gefallen war.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum