Drohende Zahlungsunfähigkeit

Bedrohliche Insolvenz

Bestehende und drohende Insolvenz: Beispiele für Gründe für die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens. Die Insolvenzgefahr lässt sich in der Praxis regelmäßig aus einigen wenigen liquiditätsentscheidenden Verbindlichkeiten ableiten. Die drohende Zahlungsunfähigkeit der Vereinigten Staaten führt zu wachsender Besorgnis in dem Land. Bedrohliche Insolvenz auf dem Insolvenzportal. Interessante Informationen über den bedrohlichen Insolvenzverwalter Neckarsulm-Kreis Heilbronn.

Die Hauptsache: "Bedrohliche Insolvenz".

Die drohende Insolvenz führt nach Ansicht von InO dazu, dass der Debitor die bestehenden Zahlungsverpflichtungen bei deren Erfüllung mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht erfüllen kann. Zur Beurteilung der drohenden Insolvenz muss eine Vorhersage über die Wahrscheinlichkeit der Insolvenz zum Fälligkeitstermin getroffen werden. Wer rechtzeitig, d.h. im Falle einer drohenden Insolvenz, einen Insolvenzantrag stellt, hat gute Aussichten auf eine Restrukturierung.

Welche Bedeutung hat die drohende Zahlungsunfähigkeit? Die drohende Zahlungsunfähigkeit ist einer der drei Faktoren, die zur Insolvenzeröffnung beitragen können. Dadurch ist es möglich, die drohende Zahlungsunfähigkeit frühzeitig zu erfassen und Insolvenzen zu vermeiden. "Es ist unwahrscheinlich, dass der Zahlungspflichtige in der Lage sein wird, seinen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen". "Unter " Fälligkeit " ist in diesem Kontext das Eintreten des Erfüllungstermins zu verstehen.

Dies bezieht sich auf den festen Punkt, an dem ein Debitor seine Schulden begleichen muss oder an dem der Kreditor die Begleichung seiner Schulden einfordern kann. Debitor kann jeder sein, ein Betrieb sowie ein Verband, ein Selbständiger oder eine andere selbständige Person oder eine natürliche Person, d.h. Arbeitnehmer, Arbeitslose, Haushaltsfrauen und -männer und Rentner.

Im Geschäftsleben, d.h. in den Betrieben, kommt der Insolvenzgefahr eine besondere Bedeutung zu. Es ist besonders risikoreich, wenn ein Betrieb vorwiegend von einem oder sehr wenigen Großkunden abhängt. Für den Kreditnehmer kann es auch knapp werden, wenn seine Hausbank bekannt gibt, dass sie das Darlehen kündigt, wenn er keine wesentliche Sicherheit für die ausstehenden Kreditforderungen leistet oder diese nicht oder nur teilweise bezahlt.

Der BGH hat in einem solchen Falle die drohende Insolvenz zum Ankündigungszeitpunkt bestätigt, weil dort bereits festgestellt wurde, dass der Zahlungspflichtige später insolvent sein würde (BGH, Beschluss vom 05.12.2013, Ref. IX IZR 93/11). Einige Firmen sind in hohem Maße von Subventionen abhängig. Hinzu kommt die Risiko, dass Ansprüche von Kreditgebern nicht mehr erfüllt werden können.

Als Indikator für eine drohende Insolvenz kann die Mitteilung der BayernLB dienen, dass sie einen Darlehensvertrag kündigt, wenn der Verbraucher keine Sicherheiten leistet: Seine Insolvenz tritt höchstwahrscheinlich innerhalb des Prognosehorizonts ein. Als Grundlage für die Ermittlung der bevorstehenden Insolvenz wird ein so genannter Prognosehorizont herangezogen. Eine drohende Insolvenz liegt vor, wenn innerhalb dieser Frist der Eintreten der Insolvenz mit größerer Eintrittswahrscheinlichkeit verbunden ist als die Erfüllung der geschuldeten Gegenansprüche.

Kehren wir noch einmal auf das Beispiel zurück, in dem die Hausbank die Beendigung eines Darlehens an eine Gesellschaft, konkret eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, angekündigt hat (BGH, Beschluss vom 05.12.2013, Az. IIX PLZ 93/11). Nach Angaben des BGH war die Insolvenzgefahr der Gesellschaft aufgrund dieser Vorankündigung bereits zu diesem Zeitpunkt vorlag. Sie hatte die Gesellschaft wiederholt gebeten, die vergebenen Darlehen zu sichern, da sie ein gestiegenes Ausfallsrisiko sah.

Ein paar Monaten später gab die Nationalbank auf. Der Bundesgerichtshof hat im vorliegenden Rechtsstreit die drohende Insolvenz bestätigt, weil die BayernLB wiederholt Sicherheiten für die Darlehen verlangt und anderweitig mit der Beendigung der Darlehen gedroht hat. Sein Grundsatz für die Entscheidung lautet: "Die bei der Untersuchung der bevorstehenden Insolvenz zu machende Vorausschau muss auch Zahlungspflichten umfassen, deren Eintritt in den Vorausschätzungszeitraum nicht gesichert, aber vorwiegend wahrscheinlicher ist.

Droht eine Zahlungsunfähigkeit? Es ist nicht nur die drohende Zahlungsunfähigkeit der Hausbank, die gerade erklärt wurde. Sie kann Ihre Solvenz sehr präzise beurteilen. Gibt es eine Verpflichtung, einen Antrag auf drohende Zahlungsunfähigkeit zu stellen? Als Grund für die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens wird die drohende Zahlungsunfähigkeit angesehen, wenn der Zahlungspflichtige ein Zahlungsunfähigkeitsverfahren begehrt (vgl. § 18 Abs. 1 InsO).

In diesem Falle hat nur er das Recht, aber nicht seine Kreditgeber, die die Zahlungsunfähigkeit nur im Falle einer tatsächlichen Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung beantrag. Dies wirft die berechtigte Sorge auf, ob ein Debitor auch dann einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens stellen muss, wenn ihm die Zahlungsunfähigkeit droht. Für den Insolvenzfall gilt dies nicht. Für Personen, die der Zahlungsunfähigkeit des Verbrauchers unterliegen, entfällt die Anmeldepflicht.

"so dass sie ohne berechtigtes Zutun, längstens aber drei Monate nach dem Eintreten der Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung, einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens einreichen kann. "Es gibt daher keine Verpflichtung, im Falle einer drohenden Zahlungsunfähigkeit einen Antrag zu stellen. In diesem Fall ist es nicht erforderlich. Allerdings kann es sinnvoll sein, einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens zu richten, um das in einem Schutzschild-Verfahren oder in der Selbstverwaltung umzugestalten und damit vor der Endinsolvenz zu bewahren.

Dies sind neue Gestaltungsmöglichkeiten, die durch das ESUG (Gesetz zur Förderung der Restrukturierung von Unternehmen) in das Konkursrecht übernommen wurden. Mit diesen Prozessen können Firmen die Gefahr der Zahlungsunfähigkeit abwehren. Nur im Falle einer drohenden Zahlungsunfähigkeit ist das Schutzschildverfahren erlaubt. Sie kann jedoch nicht mehr beansprucht werden, wenn die Zahlungsunfähigkeit bereits stattgefunden hat.

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