Festgeld 2016

Termingeld 2016

Auch die Zinsen für sichere Anlagen wie Tages- und Termingelder sind in der anhaltenden Niedrigzinsphase in den Keller gegangen. Das beste Festgeldkonto finden! Die Offenlegung nach Basel 3 (CRR) 2017 - Offenlegung nach Basel 3 (CRR) 2016 - Offenlegung nach Basel 3 (CRR) 2015 - Offenlegung nach Basel 3 (CRR) 2014. Best Broker für Festgeld 2016 Die Zinsen fallen in den Keller - Tagesgeld oder Festgeld Wo bekommt man noch mehr Zinsen? für europaweite Anlagen in Tagesgeld, Festgeld und Anleihen.

Damit wird die Teuerung aus Ihren Tages- und Festgeldern (10.01.2019)

Die Realverzinsung gibt an, wie sich der Istwert einer Investition unter Einbeziehung der Involvierte. Der Nominalzinssatz berücksichtigt nicht die Teuerung. Derzeit ist der Realzinssatz für sichere Investitionen wie Tages- und Termingelder eindeutig nachteilig. Begriffsbestimmung: Wie hoch ist der reale Zinssatz? Ein wichtiger Parameter für die Profitabilität einer Investition ist der Realzinssatz.

Im Gegensatz zum Nominalzinssatz wird er unter Einbeziehung der Teuerung berechnet. Der Realzinssatz kann mit Hilfe der folgenden Formel ungefähr berechnet werden: Mit einer Teuerungsrate von Null Prozentpunkten wären somit Realzinssatz und Nominalzinssatz gleich. Immer wenn die Teuerungsrate über dem Nominalzinssatz einer Anlage liegt, ist der Realzinssatz negativ. Die investierten Gelder verlieren an Zeit.

Auch die Zinssätze für sicherheitsrelevante Investitionen wie Tages- und Termingelder sind in der nach wie vor Niedrigzinsphase in den Untergeschoss eingedrungen. Gleichzeitig hat sich die Teuerung im Jahr 2016 wieder belebt. Dadurch sank die durchschnittliche Realrendite der Tages- und Termingelder ins Minus - zuletzt die Realverzinsung der 10-jährigen Termingelder im Monatssommer 2016. Sie stagnierte seit Anfang 2016 auf einem historischen Tiefststand von 0,00 vH.

So mussten die Kreditinstitute im Juli 2014 erstmalig auf das übernachtet bei der Notenbank geparkte Geldbetrag einen Strafzins bezahlen - zunächst in der Größenordnung von 0,1 Prozentpunkten der Geldeinlagen, dann zunehmend in den Folgemonaten. Der Strafzins der EZB für Bankguthaben beläuft sich seit Anfang 2016 auf 0,4 vH. Darauf haben die Kreditinstitute mit einer immer stärkeren Senkung der Zinssätze für ihre Kundschaft geantwortet.

Also zahlst du keine weiteren Mahngebühren. Für Anlagen in Tagesgeldern beläuft sich der Durchschnittsnominalzinssatz aktuell auf 0,05 Prozentpunkte (Stand Jänner). Gegenwärtig gibt es keine Anzeichen dafür, dass die Zinssätze sehr bald wieder ansteigen werden. Erhöhte Mietpreise, Nahrungsmittelpreise und Energiepreise führten dazu, dass die Teuerung im Jahr 2017 auf ein Fünf-Jahres-Hoch stieg. In Deutschland stiegen die Konsumentenpreise um 1,8 vH.

Die Deutsche Nationalbank geht für 2018 gar von einer Teuerung von 1,9 Prozentpunkten aus und erwartet für das laufende Jahr einen geringen Minus auf 1,4 Prozentpunkten. Die Deutsche Post AG erwartet für 2020 und 2021 Inflationsraten von 1,8 vH. In den vergangenen Wochen war die Teuerungsrate oft noch einmal deutlich gestiegen - im Monat September 2018 waren es 2,5 Prozentpunkte - vor allem aufgrund der höheren Energiekosten.

Im Rahmen ihrer geldpolitischen Maßnahmen zielt die EZB auf eine moderatere Teuerung von fast zwei Prozentpunkten ab. Die Kaufkraftschäden Ihrer Investition werden dadurch in kürzester Zeit reduziert. Gleichzeitig nimmt aber auch der Zeitdruck auf die Zentralbank ab, ihre geldpolitische Ausrichtung zu verschärfen und die Zinssätze zu erhöhen. So lange die Teuerung auf dem derzeitigen Stand verharrt und die Zinssätze nicht wesentlich steigen, wird der Realzinssatz für Tagesgeld und Termingelder weiterhin niedrig bleiben.

Das Werk nimmt ab. Bei den besten Tagesgeldangeboten gilt derzeit ein Nominalzinssatz von mindestens 0,7 vH. Zweijährige Festgelder werden mit bis zu 1,4 Prozentpunkten Verzinsung versehen. Die Differenz in der Verzinsung zwischen Top-Angeboten und einer Investition mit einem durchschnittlichen Nominalzinssatz wird durch je ein Beispiel veranschaulicht: Bei einem günstigen Zins von 0,7 Prozentpunkten auf Tagesgelder erwirtschaften in zwei Jahren rund 10000 EUR eine Nominalrendite von 140 EUR.

Aber die jüngste Teuerung von 1,7 Prozentpunkten frisst das Geld auf. Unter der Annahme, dass Zinssätze und Teuerung in den nächsten zwei Jahren gleich bleiben, hätten die 10.140 EUR dann eine Nachfragemacht von nur 9.804 EUR. Selbst wenn der Realzinssatz auch bei diesem gut verzinslichen Übernahmeangebot ungünstig ist, bekommen die Anleger hier immer noch 130 EUR mehr Verzinsung als bei einer durchschnittlichen verzinslichen Einlage.

Selbst bei einer 2-jährigen Festgeldanlage kann zurzeit kein günstiger Realzinssatz erreicht werden. Dennoch ist der Termingeldvergleich lohnend. Für eine Investitionssumme von EUR 10000 werden den Sparern in zwei Jahren 282 EUR Zins von Top-Anbietern gezahlt. Dies sind mehr als 200 EUR mehr als eine Investition mit durchschnittlicher Verzinsung. Mit einer konstanten Teuerung hätten die 10.282 EUR in zwei Jahren heute nur noch einen Gesamtwert von 9.941 EUR.

Jeder, der nicht bereit ist, einen defizitären Realzinssatz zu akzeptieren, muss auf alternative Anlagen in Tages- und Festgeldanlagen im derzeit niedrigen Zinssatz umsteigen. Dank eines breiten, diversifizierten, ausgeglichenen Portfolios und eines langfristig angelegten Anlagehorizonts können bestehende Risken begrenzt und die Teuerung kompensiert werden.

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