Festgeld Konditionen

Bedingungen für die Festgeldanlage

In der Rubrik "Alle Festgeldangebote" finden Sie die besten Angebote für die individuelle Festgeldanlage. Abschließen Sie in Ihrem persönlichen Online-Bereich einen Festgeldvertrag zu den von Ihnen gewünschten Konditionen. Bedingungen für Festgeldanlagen - Unterschiedliche Offerten Was sind die wichtigsten Bedingungen? Für die meisten Investoren ist bei Festgeldern ein hohes Maß an Sicherheiten von überragender Bedeutung. Zudem sind die Festgeldbedingungen jedoch keinesfalls unerheblich, die z.

B. durch einen Festgeldvergleich verglichen werden können. Wie lauten die Bedingungen für Festgeldanlagen? Für den Angebotsvergleich gibt es eine Vielzahl von Festgeldbedingungen, die ebenfalls von Bedeutung sein können.

Zuallererst sind es die nachfolgenden Bedingungen, die Sie bei fast jeder Festgeldanlage vorfinden werden:: Im Nachfolgenden wollen wir auf die hier aufgeführten Einzelbedingungen eingehen. In diesem Fall ist der erste Schritt, an den Sie wahrscheinlich als erstes glauben werden, der Zins, den Sie für die Gutschrift auf Ihrem Termingeldkonto aufbringen werden.

Weil die Zinssätze in der Regel die einzigen Erträge aus Festgeldern sind, sind sie von großer Wichtigkeit und werden natürlich auch in einen Termingeldvergleich einbezogen. In der Regel basieren die Verzinsungskonditionen auf dem Leitzinssatz, aber auch die Investitionssumme und die ausgewählte Laufzeiterhöhung spielen eine grössere Funktion. Charakteristisch für Festgeldzinsen ist, dass sie für den gesamten zwischen Haus und Kunden vereinbarten Anlagezeitraum gewährleistet sind.

Dadurch entsteht während der Dauer kein Zinsänderungsrisiko, wie es bei einigen anderen zinstragenden Anlageformen, wie beispielsweise Tagesgeldern, der Fall ist. Die Bedingungen oder Kennzahlen einer Termingeldanlage beinhalten auch die Dauer einerseits und die vom Anleger vorgesehene Investitionssumme andererseits. Einige Kreditinstitute stellen ihr Termingeldkonto auch mit einer Mindestdauer von 15 Tagen zur Verfügung, was die Regel ist.

Die Zinssätze, die wir bereits im vorangegangenen Kapitel besprochen haben, sind in nicht unerheblichem Maße von der Dauer abhängig. Auch bei der Termingeldanlage ist die Investitionssumme eine nicht unerhebliche Bedingung, denn fast alle Anbieter von Termingeldern benötigen eine gewisse Mindestanlagehöhe. Je nach Haus betragen diese in der Praxis meist zwischen 3000 und 10000 EUR.

Daneben ist auch die Investitionssumme als Bedingung von Bedeutung, da der Festgeldzinssatz in der Regel unter anderem in geringerem Maße von der Investitionssumme abhängt. Für Festgelder, die vor allem neuen Kunden zur Verfügung gestellt werden, gibt es neben den Regelkonditionen auch besondere Konditionen. Bei Festgeldern ist der festgelegte Zins sowieso für die ganze Dauer gewährleistet, so dass eine Zinsbürgschaft nur dann sinnvoll ist, wenn sie sich z.B. über sechs Kalendermonate ausdehnt und der Konsument dennoch einen monatlichen Fälligkeitstermin für das Festgeld vereinbaren kann.

Ein weiterer Punkt, den viele Investoren in dieser Art in der Praxis nicht wissen, ist das Zinskreditintervall. Diese Angabe ist jedoch nicht unerheblich, vor allem wenn Sie die Zinsen für das Festgeld in regelmässigen Zeitabständen ausgezahlt bekommen möchten. Abhängig vom Provider werden die Zinsen in der Regelfall innerhalb eines der nachfolgenden Zeitraumfenster dem Termingeldkonto oder dem Referenzdepot gutgeschrieben:

Zusätzlich wird von einigen Kreditinstituten angeboten, die Verzinsung entsprechend der vereinbarten Fälligkeit vorzunehmen. Die Häufigkeit der Zinsguthaben ist jedoch nicht nur dann entscheidend, wenn Sie die Zinszahlungen erwarten und regelmässig veräußern wollen. Diese Kondition der Termineinlage ist auch für den Zinseffekt von Belang, ist aber in der Praxis nur bei relativ großen Anlagebeträgen für den Investor von Interesse.

Grundsätzlich ist es so, dass bei Festgeldern keine frühzeitige Veräußerung des Eigenkapitals durch den Anleger erfolgen kann. Allerdings sind einige Kreditinstitute in dieser Beziehung sehr entgegenkommend und erlauben Dispositionen noch vor Ablauf des Termingeldes. Diese Bedingung kann auch dann wichtig sein, wenn Sie vorhersehen können oder wenigstens herausfinden wollen, welcher Zinsbetrag für eine frühzeitige Veräußerung errechnet wird.

Daher gibt es einige Bedingungen, die für Festgeldanlagen bedeutsam sind. Selbstverständlich hat jeder Provider seine eigenen Kennzahlen und Angaben, die mit dem Angebot der Festgeldanlage verknüpft sind. Es ist daher notwendig und zweckmäßig, einen Termingeldvergleich vorzunehmen, der in der Praxis meist mit einem Termingeldrechner durchgeführt werden kann. Solche Kalkulatoren enthalten neben der Berechnungsfunktion immer einen Abgleich, bei dem die meisten der oben erwähnten Festgeldbedingungen miteinbezogen werden.

In einem weiteren Sinn gibt es eine weitere Bedingung, die nicht unmittelbar für das Termingeld gilt, sondern für die das Konto führende Haus. Das würde bedeuten, dass Ihr Termingeldkonto nicht vor dem Ausstellerrisiko und damit vor einem erhöhten Risikopotenzial abgesichert wäre. Der Einlagenschutz im weiteren Sinn ist daher auch eine wesentliche Bedingung für Festgeldanlagen, wenn Sie die Wahl einer außerhalb der EU ansässigen Hausbank in Betracht ziehen. In diesem Fall ist der Einlagenschutz eine der wichtigsten Voraussetzungen.

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