Insolvenz Anmelden für Schuldner

Antrag auf Insolvenz des Schuldners

Wenn der Schuldner nicht zahlt, kann dies auf seine mangelnde Bereitschaft oder Zahlungsunfähigkeit zurückzuführen sein. Gläubiger und der Schuldner selbst sind berechtigt, einen Antrag zu stellen. haben mit ihrer Forderung am Insolvenzverfahren teilgenommen oder nicht. Informationsblatt für Schuldner im Insolvenzverfahren nach Zustellung eines Gläubigerantrags. Die Gläubiger des Insolvenzverfahrens sind jedoch auch berechtigt, einen Insolvenzantrag gegen den Schuldner zu stellen.

Information für Schuldner im Konkursverfahren

Wo kann ich Konkurs anmelden? Im Insolvenzfall kann der Schuldner beim zuständiges Zahlungsgericht auf dem amtlichen Formblatt einen Antrags auf Einleitung eines Konkurs- oder Verbraucherinsolvenzverfahrens einreichen. Vor der Beantragung eines Antrags müssen die Konsumenten eine außergerichtliche Vereinbarung mit den Kreditoren mittels eines Schuldenbereinigungsplans anstreben. Nur wenn diese Vereinbarung fehlgeschlagen ist, kann der Zahlungsunfähigkeitsantrag eingereicht werden.

dem Antragsformular sind die Anhänge beigefügt, namentlich die Liste der Gläubiger, der Plan zur außergerichtlichen Schuldenbereinigung und die Bestätigung über sein Versagen. Welcher Typ von Insolvenzverfahren gilt für mich? Dabei wird zwischen der Insolvenz einer natÃ?rlichen Persönlichkeit und der Insolvenz einer Gesellschaft oder eines Handelsunternehmens (z.B. Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Kommanditgesellschaft, Kommanditgesellschaft, oHG, Aktiengesellschaft) unterschieden. Unter Umständen bekommen Privatpersonen 6 Jahre (oder früher) nach Beginn des Konkursverfahrens über ihr Vermögens eine Rückstandsentschädigung.

Verpflichtungen, die nach diesem Zeitraum verbleiben, können von den Kreditgebern nicht mehr eingefordert werden, unabhängig davon, ob diese durch die Geltendmachung ihrer Ansprüche an dem Konkursverfahren beteiligt waren oder nicht. Schuldner, die nicht oder nicht als Unternehmer aktiv waren oder sind, befinden sich in einem Konsumenteninsolvenzverfahren. Das Gleiche trifft auf Schuldner zu, die selbständig waren, deren finanzielle Situation aber beherrschbar ist (in der Regel weniger als 20 Gläubiger) und gegen die keine Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis geltend gemacht werden.

Schuldner, die selbständig sind oder waren und die die oben genannten Voraussetzungen nicht erfuellen, werden einem Konkursverfahren unterzogen. Schuldner, die nicht in der Lage sind, die Prozesskosten zu tragen, können beim Zahlungsunfähigkeitsgericht die Verschiebung dieser Ausgaben bis zur Erledigung der Restschuld verlangen. Die Schuldnerin muss den Anspruch auf Befreiung von der Restschuld mit ihrem Anspruch auf Insolvenzeröffnung kombinieren.

Der abgegrenzte Betrag wird entweder im Rahmen des Konkursverfahrens gezahlt, wenn genügend Vermögenswerte zur Verfügung stehen, oder er ist vom Schuldner nach Beendigung des Konkursverfahrens an das Staatsschatzamt zu zahlen. Wie sieht die Entlastung der Restschuld aus? Die Gewährung der Entlastung durch das Zahlungsunfähigkeitsgericht bedeutet, dass die Kreditgeber ihre Ansprüche gegen den Schuldner nicht mehr durchsetzen können.

Für alle Kreditgeber gelten nur diejenigen, die ihre Ansprüche im Rahmen des Insolvenzverfahrens geltend gemacht haben. Damit kann der Schuldner nach Gewährung der Restlaufzeit einen ökonomischen Neubeginn einleiten. Ab wann muss der Restitutionsantrag eingereicht werden? Die Beantragung der Befreiung von der Restschuld sollte immer zeitgleich mit Ihrem eigenen Zahlungsunfähigkeitsantrag erfolgen. Sie muss mindestens zwei Woche nach Erhalt der richterlichen Anweisung über die Möglichkeiten eines Antrages auf Befreiung von der Restschuld eingereicht werden.

Stellt der Schuldner keinen Anspruch auf Befreiung von der Restschuld, kann dies im dann anhängigen Insolvenzverfahren nicht gewährt werden. Die Kreditgeber können nach Beendigung des Konkursverfahrens weiterhin gegen den Schuldner klagen und die Vollstreckung aus der durchsetzbaren Kopie der Kalkulationstabelle erzwingen. Verlangt ein Kreditgeber die Beantragung der Verfahrenseröffnung, wird dem Schuldner empfohlen, bei Vorliegen eines Insolvenzgrundes (Insolvenz) einen Insolvenzantrag mit Rückstandsentschädigung zu stellen. In diesem Fall ist der Schuldner verpflichtet, die Beantragung der Verfahrenseröffnung zu beantragen.

Wo erhalte ich eine Rückstandsentschädigung? Um die Restschuld zu tilgen, muss der Schuldner mit dem Insolvenzantrag erklären, dass er den Pfändungsanteil seines Gehaltes (oder die an seine Stelle tretenden Vergütungen) für einen Zeitraum von sechs Jahren nach Verfahrenseröffnung an einen vom Zahlungsunfähigkeitsgericht zu bestellenden Insolvenzverwalter abtreten wird.

Der Schuldner ist vom Zeitpunkt des Beginns der Abtretungsperiode bis zum Ende des Konkursverfahrens und der darauffolgenden Zeit des guten Verhaltens dazu angehalten, eine angemessene Erwerbsarbeit zu verrichten oder sich um eine solche zu bemühe. Der Schuldner darf während dieser Zeit nicht gegen seine ihm durch die Zahlungsunfähigkeitsgesetzgebung auferlegten Verpflichtungen verstossen. Ab wann erhalte ich eine Rückstandsentschädigung?

Über die Gewährung der Restentgeltbefreiung beschließt das Konkursgericht nach Beginn der Abtretungsperiode von sechs Jahren nach Anhörung der Kreditgeber und des Konkursverwalters (Treuhänders). Wenn der Schuldner die Prozesskosten bezahlt hat, kann der Schuldner die frühzeitige Tilgung der Restschuld anstreben. In diesem Falle wird die Phase der guten Durchführung auf fünf Jahre gekürzt. Eine Verkürzung der Good-Debit-Phase auf drei Jahre ist gegeben, wenn der Verwalter/Treuhänder einen Wert erhalten hat, der es den Gläubigern des Insolvenzverfahrens erlaubt, um mind. 35 Prozentpunkte zufrieden zu sein.

Kann ein Kreditor während des Prozesses gegen mich klagen? Für die Laufzeit des Konkursverfahrens und die darauf folgende Zeit des guten Verhaltens (6 Jahre ab Verfahrenseröffnung, ggf. weniger) sind Vollstreckungsmaßnahmen für Kreditgeber des Konkursverfahrens verboten. Worauf sollten Schuldner besonders achten? Der Schuldner ist nach dem Insolvenzantrag zur Mitwirkung und Information verpflichtet, die zu befolgen sind.

Ansonsten läuft der Schuldner das Risiko, dass die geforderte Entlastung von Restschuld nicht gewährt wird. Der Insolvenzgerichtshof kann vom Schuldner fordern, dass er die Genauigkeit und Vollzähligkeit seiner Angaben als Eid bestätigt. Schuldner, die wir in unserem Konkursverfahren unterstützen, werden darüber separat informiert.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum