Insolvenz Beendet was nun

Die Insolvenz beendet das, was jetzt ist.

Das Gericht entscheidet, ob Ihnen nun die endgültige Restschuldbefreiung gewährt wird oder nicht. sehr wichtig und meist die längste Phase im Insolvenzverfahren. Deine alten Gläubiger können keine Forderungen mehr an dich stellen.

Zahlungsunfähigkeit, um zu beenden, was zu tun ist.

hello people, meine insolvenz, die ich 2005 angemeldet habe, ist am 31.01.11. beendet. muss ich etwas tun oder ist der Treuhänder dafür verantwortlich? ich habe einen Brief vom Richter erhalten, in 2 Kalenderwochen eine Meinung. kann mir jemand weiterhelfen, was ich tun habe? Gehen Sie zu der Beratungsstelle, die Sie damals beriet und viel verdienten und fragen Sie danach.

Insolvenzverfahrensende

Nach der endgültigen Verteilung erlischt jede Möglichkeit der Geltendmachung von Ansprüchen der Gläubiger. Weder können Rechtsbehelfe gegen die Verteilung von Erlösen eingesetzt werden, noch kann Bereicherungsansprüche gegen die von Ausschüttung begünstigten begünstigten Gläubiger für gültig erklärt werden. Auf die endgültige Ausschüttung folgt sofort die Einstellung des Insolvenzverfahrens durch das Konkursgericht. Wie geht es einer Rechtsperson nach Beendigung des regulären Insolvenzverfahrens?

Mit der Durchführung des Konkursverfahrens über steht das Vermögen der Vereinigung nicht mehr zur Verfügung und die Vereinigung wird wegen ( 141a FGG) im Firmenbuch gelöscht. Was wird jetzt bezahlt? Die Anforderungen löschen mit dem Auszahlungsverhältnis Gläubiger in Höhe des Auszahlungswertes. Zurückfordern?

In der Theorie haben Sie als Gläubiger nun das Recht auf den nicht abgelaufenen Teil der Inanspruchnahme. Weil in der Realität jedoch bei einer natürlichen oder juristischen Personen nach einem durchgeführten  Insolvenzverfahren in der Reederei in der Regel kein Vermögen mehr vorlag und/oder eine Gesellschaft im Firmenbuch ungültig wird, ist dieses Recht reiner Theoriecharakter.

Handelt es sich bei Ihrem Debitor um eine natürliche Personen, die eine Rückstandsentschädigung erhalten hat, so erlöschen die in der Konkurs-Tabelle mit Zahlung der Quoten oder mit der Gewährung der Rückstandsentschädigung, endgültig, enthaltenen Ansprüche. Lediglich eine einzige Ausnahmen gibt es: für, die Ansprüche, für die es eine deliktische Tat gab, die ebenfalls in der Insolventabelle erfasst wurde.

Mit der Gewährung der Rückstandsentschädigung erlöschen diese Ansprüche nicht.

Das Konkursverfahren ist beendet, dann eine große Summe.

Das Konkursverfahren ist beendet, dann eine große Summe. Hallo, ich habe eine Anfrage zum Insolvenzverfahren: Vor einigen Jahren war ich selbständig und musste daher vor Jahren aus verschiedenen Gründen in ein Konkursverfahren gehen. Nach allem, was erledigt war und ich die Restschuldenbefreiung erhielt, flog nach ein paar Monaten eine Gesetzesvorlage von der Justiz-Kasse in das Gebäude.

Für das gesamte Procedere (6 Jahre) habe ich 120,00 pro Jahr gezahlt. Mir wurde nicht gesagt oder bewusst gemacht, dass es nach dem gesamten Prozess eine große Abrechnung geben würde, und ich war mir auch dessen nicht bewusst. Bei der Verhandlung ging ich davon aus, dass alles getan wurde, sobald die Verhandlung beendet war.

Zum einen das Konkursverfahren, das mit der Kündigung beendet wird (Sie haben vielleicht vor Jahren eine Entscheidung darüber erhalten, zum anderen die Zeit des guten Verhaltens. Der Aufwand für ein Konkursverfahren für Selbständige mit einer Vergütung des Insolvenzverwalters beträgt mind. ca. 1.600 EUR (einmalig), die Zeit des guten Verhaltens mind. 119 EUR pro Jahr. Sind Ihnen die Aufwendungen für das Konkursverfahren jedoch noch nicht in Rechnung gestellt worden, so scheinen sie aufgeschoben worden zu sein.

Dieser Aufschub kann nicht ohne Kommentar rückgängig gemacht werden. Zuerst gehst du zum Gerichtshof und fragst. Sie können eine Ratenzahlung vielleicht nicht vermeiden, aber Sie müssen mehr wissen, z.B. an wen Sie die 120 EUR bezahlt haben (IV oder Gericht) und ob Ihnen eine Aufschiebung eingeräumt wurde (bei Verfahrenseröffnung oder zu Beginn der Frist des guten Verhaltens).

"" Morgen, Zitat: Muss nicht sein, denn der Sinn der Verschiebung ist erfüllbar. Der Sinn einer solchen Verschiebung besteht darin, dass der Zutritt zur Befreiung von Restschuld für mittellose Debitoren nicht behindert werden sollte, nur weil der Debitor nicht in der Lage ist, die mit dem Insolvenzverfahren verbundenen Gebühren zu erstatten. Das RSB wurde hier angekommen, so dass der eigentliche Anlass für die Verschiebung der Zahlung entfällt.

@selina: Zitat: Ich wurde nicht darüber informiert oder darauf hingewiesen, dass nach dem ganzen Vorgang eine große Abrechnung erfolgen würde. Zwei Bemerkungen: Ignoranz ist kein Anlass und zweitens ist Verschiebung nicht gleichbedeutend mit Bemerkung. Weil der Terminus tatsächlich aussagekräftig ist, gibt es in der Praxis in der Praxis keinen separaten Verweis mehr darauf.

Auf diese Weise verhindern wir, dass der Debitor unmittelbar nach Beendigung des Prozesses wieder in den Schädel getroffen wird, wo er sich tatsächlich nur über das erzielte RSB erfreut. "In § 1 InsO: "An den offensichtlichen Schuldner...""

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