Kontoführungsgebühren Vergleich Stiftung Warentest

Gebühren für die Kontoführung Vergleich Stiftung Warentest

So wird eine Bank oder ein Konto ohne Kontoführungsgebühren in Zukunft zu einer knappen Ware. Test für alternative und grüne Banken durch die Stiftung Warentest. Die Kreditbank (DKB) für Ihr Girokonto ohne Kontoführungsgebühren. Verfügen Sie wieder über recht hohe Kontoführungsgebühren. Das Wüstenrot Girokonto wurde von der Stiftung Warentest mit dem Top Giro Award ausgezeichnet.

Die Stiftung Warentest: Wenn Sie mehr als 60 EUR pro Jahr bezahlen, sollten Sie die Banken tauschen.

Im Zinseinbruch bemühen sich vor allem die Finanzinstitute und Sparbanken mit vielen Möglichkeiten, Kapital zu erwirtschaften. Die Stiftung Warentest bemängelt die teilweise "absurden" Honorare - und gibt deutliche Hinweise. Kosten für den Bargeldbezug am Geldautomaten der eigenen Hausbank, 4,90 EUR für eine Banküberweisung auf das Bankkonto oder 15 EUR pro Jahr für die Girocard: Im Zinseinbruch machen einige Kreditinstitute und Sparbanken eine schwere Zeit durch.

"Die Preissteigerungen haben teils unsinnige Züge", bemängelt die Stiftung Warentest. Die Folge: Nur 23 Offerten sind kostenlos - inklusive aller Online-Buchungen und der Girokarte für bargeldloses Einkaufen und Beziehen am Geldautomaten. "â??Die Anzahl der freien Kontokorrentkonten ist in den letzten Jahren in etwa gleich gebliebenâ??, sagt Heike Nico? von der Stiftung Warentest.

"Allerdings haben wir festgestellt, dass viele Institutionen in Bezug auf die Honorare immer mehr kreativ werden. Auf einmal z. B. die Girokarte kostete etwas oder die Übertragung am Theke. "Für die Kundinnen und Kundschaft ist es schwierig, "das Durcheinander von neuen und alten Honoraren durchzusehen", bemängeln die Expertinnen und Spezialisten in der vorliegenden Nummer der Fachzeitschrift "Finanztest" der Stiftung Warentest (Ausgabe 9/2017).

Für Papierüberweisungen, telefonische Bestellungen oder schriftliche Veränderungen von Geschäftsaufträgen können Honorare anfallen. Neue Belastungen als Antwort auf die niedrigen Zinssätze sind den Verbraucherzentren ein Ruck. Zahlreiche Institutionen hatten die Kundschaft im Laufe der Jahre zu einer freien Kultur, zum Beispiel rund um das Thema Girokonten, ausgebildet, weil sie gehofft hatten, dass ihnen dies einen Wettbewerbsvorteil verschaffen würde.

"Unsere Ansprache an die Kreditinstitute und Skibanken lautet: keine kreativen neuen Honorare, sondern einfachere, preisgünstigere Konten", betont Müller. "Es ist in der Regel gut, unkomplizierte Muster anzubieten, die der Verbraucher versteht", sagt Michael Kemmer, Geschäftsführer des Bundesverbandes dt. Kreditinstitute (BdB), der die privaten Kreditinstitute ausweist. Die bedeutendste Einnahmequelle für Kreditinstitute und Skibanken in Deutschland ist seit jeher der Nettozinsertrag - die Differenzierung zwischen dem, was die Institutionen zum Beispiel für Darlehen sammeln und ihren Kundinnen und Kunden als Sparzins auszahlen.

Darüber hinaus müssen die Handelsbanken für das von ihnen bei der EZB geparkte Kapital 0,4 Prozentpunkte Strafzins an die Zentralbank entrichten. In vielen Instituten werden die damit verbundenen Aufwendungen seit einiger Zeit an Firmenkunden weitergegeben. Die anderen Honorare sind viel relevanter", sagt Nicodemus. Ab wann sollten sich die Abnehmer ändern? Laut einer Studie des Beraters EY werden sich viele Bankenkunden in Deutschland auf weitere Gebührenerhöhungen einzustellen haben.

Schon heute fordert ein gutes Viertel der Institutionen (32 Prozent) von Privatpersonen mehr oder will dies bis Ende des Jahrs tun. Eine von vier Kreditinstituten (27 Prozent) verteuert die dafür anfallenden Kosten. Fast jede fünfte Hausbank (19 Prozent) verlangt mehr für Geldtransfers. Die EY befragte 120 deutsche Kreditinstitute über alle Ebenen hinweg - d.h. Volksbanken, Sparkassen und Volksbanken sowie große Privatbanken.

Laut Nikodemus, einem Experten für Warenprüfung, sind "die monatlichen Ausgaben von fünf EUR für ein Kontokorrent in Ordnung, immerhin steckt ein Service dahinter". Diejenigen, die mit Buchung und Girocard mehr für ihr Bankkonto bezahlen, sollten sich umziehen - das Kontenmodell oder die Hausbank. Seit letztem Jahr sind die Kreditinstitute dazu angehalten, den Kundinnen und Kunden bei der Kontobewegung zu helfen.

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