Norisbank Einlagensicherung

Einlagensicherung bei der Norisbank

Die norisbank bietet neben dem Fehlen einer Mindesteinlage und attraktiver Zinssätze auch einen umfassenden Einlagenschutz für Termineinlagen. Rechtsschutz, aber auch erweiterten deutschen Einlagenschutz. Die Norisbank ist auch freiwilliges Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Deutscher Banken (BdB).

Zeiteinlage bei der Norisbank

Höchstzinssatz: Mindestanlagedauer: Einlagensicherung: Mindesteinlage: Die Historie der modernen norisbank begann 1954. Mitgründer war das Versandunternehmen Quelle, das die noris Einkaufshilfe zur Förderung ihrer Kataloge gründete. Die Noris Creditbank wurde 1965 mit Sitz in Berlin eröffnet. 1969 wurde der Name in norisbank geändert. 2006 übernahm die DEZA die norisbank und erhielt damit einen neuen Markteintritt.

Die norisbank hat erst 2012 wieder kontinuierlich an ihrer weiteren Entwicklung mitwirkt. In der heutigen norisbank werden ihren Kundinnen und Verbrauchern vielfältige Dienstleistungen geboten. Das Spektrum erstreckt sich von Kontokorrentkonten, Krediten, Kreditkarten, Krediten und Baukrediten über Versicherungsdienstleistungen in den Bereichen Kfz, Haus- und Haftpflichtversicherung bis hin zu umfangreichen Sparangeboten im Zusammenhang mit Spareinlagen wie dem Termineinlagen der norisbank.

Die Termineinlage als Finanzanlage der norisbank ist eine kurz- bis mittelfristige Finanzanlage für eine bestimmte Zeit mit festem Zins und ist bestens als Termingeldkonto geeignet. Die Verzinsung erfolgt am Ende der Frist. Die norisbank verfügt neben dem Fehlen einer Mindestanlage und attraktiver Zinssätze auch über einen umfassenden Einlagenschutz für Termineinlagen.

Einerseits haben Neu- und Altkunden über den Entschädigungsfonds der deutschen Kreditinstitute eine 100-prozentige Sicherung von 100.000 EUR und andererseits über den Passivfonds des Bundesverbands der deutschen Kreditinstitute e.V. mit 71.652 TEUR und die Hausbank eine weitere Sicherung. Die norisbank Termingeld ist das ideale Termingeldkonto für alle Anleger, die eine gesicherte Anlage mit interessanten Zinssätzen und Fälligkeiten von 12 bis 48 Monate haben.

Darüber hinaus macht der umfangreiche Einlagenschutz die norisbank Termineinlagen für alle Investitionssummen aus.

Aachen: Inwiefern ist Ihr Kapital gesichert?

In den Details liegt aber der Dämon, denn nicht alle Banken sind gleich. In Folge der Finanzmarktkrise im Jahr 2008 hat die EU eine Direktive eingeführt, die jede Hausbank in der EU verpflichtet, 100.000 EUR an Sparguthaben pro Kunden rechtlich zu garantierte. Dazu gehören Kontokorrentguthaben, Sichteinlagen, Termingelder, Sparkonten und Devisenkonten in EUR.

Ausgeschlossen von dem System sind jedoch Passiva, für die eine Hausbank Inhaberpapiere ausgegeben hat, wie z. B. Inhaberobligationen und Urkunden. Gelten die Einlagengarantien pro Kopf oder pro Kunden? Oft wird gelesen: Die rechtliche Einlagensicherung existiert pro Account und Bankkunden. Dies hätte zur Konsequenz, dass ein Kunden, der mehrere Konten bei einem Finanzinstitut hat, die gesetzlich vorgeschriebene Einlagensicherung mehrmals in Anspruch nehmen kann.

Korrekt ist, dass die Einlagensicherung pro Investor und Kreditinstitut gültig ist. Die Eröffnung mehrerer Depots bei derselben Hausbank hat keinen Sinn, da sich die Einlagensicherung nicht auf die Anzahl der Depots, sondern auf die Anzahl der Menschen auswirkt. ", sagt Jürgen Eikenbusch, Pressereferent der DAB-Linie. Wenn Sie mehrere Konti bei einer Hausbank haben, müssen Sie die Einlagensicherung in Höhe von 100.000 EUR splitten.

Weil beide Ehepartner in der Einlagensicherung 100.000 EUR haben, beträgt das Sicherungsvolumen 200.000 EUR. Das Gleiche trifft auf Sammelkonten zu. Ehepaare sind daher nicht unbedingt verpflichtet, getrennte Kontoverbindungen zu tätigen, um von einem höheren Einlagenschutz zu profitieren. Chistoph Hämmel von der Konsumentenzentrale Bayern berät diejenigen, die mehr als 200.000 EUR an Krediten abdecken wollen, können ihr Kapital auf mehrere Kreditinstitute aufteilen und so die gesetzlich vorgeschriebene Basisdeckung mehrfachnutzen.

Manche Kreditinstitute haben nicht nur eine Pflichteinlagensicherung, sondern auch einen Selbstschutz - auch hier liegt der Unterschied im Detail: Dt. Privatbanken: Die meisten deutschen Finanzinstitute sind Mitglied in der Selbstständigen Einlagensicherung des BdB. Damit ist ein aktueller Sparkredit von bis zu 30 Prozentpunkten des haftenden Eigenkapitals gewährleistet.

Das bedeutet, dass die Einlagensicherung oft mehrere Mio. EUR ausmacht. Norisbank beschafft 76 Mio. EUR pro Kunden, Comdirect steht für 116 Mio. EUR und das Unternehmen verfügt über ein Maximum von 809 Mio. EUR. Im Falle der Deutsche und Hypovereinsbank liegt sie gar in Milliardenhöhe. Doch nicht jede Institution ist diesem Freiwilligenschutzfonds beigetreten.

Ausgenommen sind z.B. die Umweltbank und die AKF-Bank. So sind hier nur Einzahlungen bis zu einem Betrag von EUR 10.000 abgesichert. EU-Institutionen: Die Pflichteinlagenversicherung gilt auch, wenn eine Auslandsbank ihren Wohnsitz in der EU hat. Dies ist z.B. bei Rabo International AG, Moneyou und Renault International AG so.

Auch einige Auslandsbanken sind Mitglieder des Passivschutzfonds des BdB und gewährleisten erhöhte Einlagen, zum Beispiel die Bank of Scotland (250.000 Euro), Cortal Consors (45 Mio Euro) oder GE Capital Direkt (116 Mio Euro). Vor der Übertragung höherer Summen sollten sich die Investoren über den Geltungsbereich der Einlagensicherung unterrichten.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum