Pfändung

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Auf diese Weise kommst du zum Geld - Beschlagnahme. Traduction of "Pfändung" | Das offizielle deutsch-englische Wörterbuch Collins online. Ab wann wird eine Pfändung / Abtretung zurückgezahlt? Die Pfändung / Abtretung wird in der Personalabrechnung unter folgenden Bedingungen als getilgt erfasst:. Viele Beispiele für übersetzte Sätze mit "bei Pfändung" - französisch-deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für französische Übersetzungen.

? Pfändung

Der Begriff "Pfändung" wird verwendet, wenn Objekte zur Befriedigung der Gläubigeransprüche gepfändet werden. Das ist angemessen, wenn ein Debitor nicht in der Lage ist, die offenen Ansprüche zu erfüllen. Die Beschlagnahme erfolgt nach den Bestimmungen der ZPO. Zivilrechtlich ist ein Zwangsvollstreckungstitel erforderlich, der dem Zahlungspflichtigen zuzustellen ist. Eine Vollstreckungsanordnung ist als eine Rechtsordnung zu betrachten, nach der eine Bezahlung zu leisten ist.

Eine Vollstreckungsbescheid ist ein notwendiger Bestandteil der Vollstreckung; mangels Vollstreckungsbescheid kann die Vollstreckung nicht erfolgen. Dagegen ist im Öffentlichen Recht ein Zwangsvollstreckungstitel für eine Pfändung nicht zwingend vorgeschrieben, wenn er durch einen Zwangsvollstreckungstitel durchgesetzt wird. Wurde ein Zwangsvollstreckungstitel erlassen, so betritt ein Justizbeamter oder ein Vollstreckungsbeamter das Haus des Schuldners und sucht es nach pfändbarem Eigentum.

Alle Objekte, die nicht lebenswichtig sind, gelten als "nicht greifbar". Es ist zu berücksichtigen, dass es viele Objekte gibt, die nicht beschlagnahmt werden dürfen, z.B. weil sie zur Sicherung der wirtschaftlichen Existenzberechtigung des Zahlungspflichtigen erforderlich sind[BGH, 28.01.2010, VII ZB 16/09]. Andererseits werden die beschlagnahmten Objekte entweder vom Vogt weggenommen oder mit einem Bauernsiegel versiegelt.

Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass der Gerichtsvollzieher zunächst den Warenwert mit den durch die Pfändung entstehenden Aufwendungen verrechnen muss, die auch vom Zahlungspflichtigen zu tragen sind. Das bedeutet in der Realität oft, dass nur hochwertige oder neuwertigere Sachen zur Beschlagnahme eingesetzt werden. Ebenso wird das Geld, das der Debitor mit sich herumträgt, zur Pfändung eingesetzt; dies wird als "Taschenpfändung" oder "pocket seizure" oder "pocket seizure" bezeichnet.

Die Beschlagnahme durch den Gerichtsvollzieher führt zur Beteiligung des beschlagnahmten Vermögens und zur Begründung des Pfandrechts. Durch die verlängerten Rechte wird der Kreditor zum Pfändungsgläubiger. Das beschlagnahmte Objekt wird nun in einer öffentlichen Auktion versteigert. Die daraus resultierenden Erlöse werden zur Rückzahlung der Verbindlichkeiten des Gläubigers und zur Abdeckung der Beschlagnahmungskosten eingesetzt.

Soweit zivilrechtliche Ansprüche oder andere Schutzrechte geltend gemacht werden sollen, erfolgt dies durch einen vom sachverständigen Gericht erlassenen Pfändungs- und Übertragungsbeschluss. Die Pfändungs- und Überweisungsanordnung enthält das an den Auftraggeber adressierte Verbot, dem Debitor den die Pfändungsbefreiungsgrenze überschreitenden Gehalt zu zahlen. Zugleich weist er an, dass der eingezogene Geldbetrag an den Kreditgeber zu zahlen ist.

Die Pfändung wird öffentlich-rechtlich durch einen von der zuständigen Vollstreckungsbehörde erlassenen Pfändungsbeschluss vorgenommen. Für die Erteilung eines Pfändungsbeschlusses muss zunächst ein durchsetzbarer Anspruch vorliegen, z.B. eine rechtsverbindliche Zahlungsaufforderung der zuständigen Stelle. Darüber hinaus muss die Erfüllung, zu der der Debitor in der Pflicht ist, geschuldet sein, wodurch ihm noch eine Nachfrist von einer Kalenderwoche nach Überschreitung des Fälligkeitsdatums eingeräumt werden muss.

Vor der Zwangsvollstreckung muss der Debitor auch daran erinnert werden. Wenn diese Bedingungen gegeben sind, kann der Pfändungsauftrag angelegt werden. Hier ist es wichtig, dass einige wesentliche Erfordernisse beachtet werden: die Benennung des Schuldners in der Zwangsvollstreckung, die Benennung des Drittschuldners als Empfänger des Pfändungs- und Einziehungsbeschlusses, der Höhe des Betrags, auf dem der Pfändungsbeschluss beruht, das Zahlungsverbot für den Drittschuldner an den Zwangsverwalter, der Befehl zur Forderungsbeschlagnahme.

Ein Debitor kann einen Teil seines Monatsüberschusses einbehalten. Die Höhe des Einzelbetrages richtet sich nach der Zahl der Unterhaltungsverpflichtungen des Schuldners: Dadurch kann das Ergebnis eines unter der Pfandfreiheit liegenden Debitors einbehalten werden. Der Ertrag, der über der Befreiungsgrenze von der Pfändung und unter dem Höchstbetrag liegen sollte, ist bei den genannten Prozentangaben weiterhin nicht pfändbar.

Die über dem Maximalbetrag liegenden Erträge sind in voller Höhe zur Verpfändung freigegeben. Die Höhe des Betrages, über den ein Debitor ohne Pfändung verfügt, kann auf Verlangen aufgestockt werden, wenn der Debitor anderweitig nicht in der Lage ist, seine Lebensunterhaltskosten zu decken.

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