Privatinsolvenz nach Wieviel jahren Schuldenfrei

Nach wie vielen Jahren schuldenfrei Privatkonkurs

Sprung zu Was passiert nach dem abgeschlossenen Insolvenzverfahren? endlich schuldenfrei und frei, um eine neue Lebensphase zu beginnen. Restschuldbefreiung ist ein Instrument des deutschen Insolvenzrechts. Natürliche Personen, die sich in Schulden befinden, sind verpflichtet, nach einer Zeit des guten Verhaltens schuldenfrei zu werden. Das klingt für viele hochverschuldete Menschen wie ein Traum.

Schuldenfrei nach drei Jahren: Gesetzesneuheit verkürzt Unternehmensinsolvenzen

Wer Konkurs anmeldet, muss sechs Jahre lang mit dem Notwendigsten auskommen und den Forderungen seiner Kreditgeber nachkommen. Schon bald können sie sich rascher von der Schuldenfalle lösen - angenommen, sie stecken sich in das Material mit der Rückzahlung. Konsumenten und zahlungsunfähige Start-ups werden bald nach nur drei statt sechs Jahren aus der Verschuldung erwachen.

Ermöglicht wird dies durch das nun vom Parlament verabschiedete Restschuldbefreiungsverfahren, das durch das Bundesgesetz verkürzt werden soll. Eine Reduzierung der Restschuldbefreiung auf drei Jahre ist in Zukunft möglich, wenn es dem Debitor gelungen ist, innerhalb dieser Periode wenigstens 35 Prozentpunkte der Gläubigeransprüche und der Prozesskosten zu zahlen. Ein frühzeitiger Abbau der Restschuld nach fünf Jahren ist möglich, wenn die Debitoren wenigstens die Prozesskosten tragen können.

Andernfalls wird das derzeitige Prozedere mit einer Laufzeit von sechs Jahren fortgesetzt. Der Anstieg liegt auch im Sinne der Kreditgeber, erläuterte die Ministerin: "Die Kreditnehmer erhalten einen zielgerichteten Leistungsanreiz, so viel wie möglich zu zahlen. Die neue Gesetzgebung sieht auch ein Verbraucherinsolvenzplanverfahren vor, das unabhÃ?ngig von einer gesetzlichen Quotenregelung oder einer gewissen Verfahrenszeit aushandeln kann.

Vielmehr können die Debitoren gemeinsam mit ihren Kreditoren die Bedingungen für den Schuldenerlass "individuell und unter Beachtung der spezifischen Umstände des jeweiligen Falles" ausarbeiten", wie das Bundesjustizministerium erklärte. Die Beendigung der Genossenschaftstätigkeit des Insolvenzverwalters durch den Debitor führte in der Vergangenheit oft zur Beendigung des Vertrages und damit zum Wohnungsabgang.

Andererseits sollten die Debitoren nicht mehr in der Lage sein, ihr Kapital auf unbestimmte Zeit in der Kooperative in den Insolvenzschutz zu investieren. Nur für ein danach eröffnetes Gerichtsverfahren kann die vorzeitige Befreiung von Restschuld beantrag. Seit 1999 ist eine Privatinsolvenz möglich. Wenn Sie aus der Schuldfalle aussteigen wollen, können Sie dies beim zuständigen Richter mit Unterstützung der Schuldenberatung, eines Anwalts oder Steuerberaters einreichen.

Die Prozedur erlaubt die Restschuldbefreiung. Dazu müssen die Konsumenten sechs Jahre lang so viel wie möglich abbezahlen. Anschließend werden die verbleibenden Forderungen getilgt.

Private Insolvenz - E.V., im Alter von 64 Jahren

Meine sehr geehrten Kolleginnen und Kollegen, ich bin 64 Jahre jung, geheiratet, von meiner Frau getrennte Eheleute, seit über 30 Jahren im Besitz von Vermögenstrennungen, eine 30-jährige in Deutschland. Derzeit wohne ich vom Arbeitsentgelt II und werde im Alter von 65 Jahren eine verhältnismäßig geringe Pension bekommen, die voraussichtlich auch eine Grundrente erfordert.

Bei einer insolventen Gesellschaft, bei der ich als 100 %iger Anteilseigner meine Privatanteile mitfinanziert habe, liegen meine Verpflichtungen deutlich bei ca. EUR ca. EUR ca. EUR 3.000, so dass die meisten meiner Verpflichtungen, ca. EUR 2.700, daraus resultieren. Die Fragestellung ist, dass ich einen Privatkonkurs beantrage und dann voraussichtlich nach 6 - 7 Jahren "schuldenfrei" sei, in der Erwartung, dass dann die Nominierung durch die Nominierung durch die Nominierung gelöscht wird und ich wieder vollständig vertragsfähig bin und auch die Kreditinstitute und andere Institutionen meine "Vorregistrierungen" bei der Nominierung bei der Nominierung nicht berücksichtigen.

Nach dieser Zeit von 6-7 Jahren, was meine körperliche Verfassung betrifft, werde ich mit etwa 73 Jahren keine großen neuen Geschäftsaktivitäten mehr betreiben. Ich stelle die Fragestellung, welche Vorzüge mir der Antrag auf Privatinsolvenz in meinem Lebensalter gegenüber dem aktuellen Stand einer beeidigten Erklärung bietet, die ich möglicherweise alle "X" Jahre aufgeben muss.

Stelle jetzt deine momentane Anfrage und erhalte eine rechtlich verbindliche Anwort von einem Anwalt. Die Befürchtung, dass Sie bei Überschuldung nur die Unannehmlichkeiten haben, dem Vogt ( "wenn einer Ihrer Kreditoren es wünscht") alle zwei Jahre einen Immobilienbericht zukommen zu lassen (Achtung: seit dem 01.01.2013 verändert; bis dahin nur alle drei Jahre), und auch - wenn einer Ihrer Kreditoren es wünscht - eine Hausdurchsuchung nach pfändbaren Gegenständen oder Wertgegenständen tolerieren zu müssen.

Was Sie in Gefahr bringen könnte, ist die Kontoführung. Im Gegensatz dazu mögen Kreditinstitute es nicht, P-Konten einzurichten und dafür höhere Beträge zu erheben. Darüber hinaus müssen Sie damit gerechnet haben, dass die Hausbank Ihr Bankkonto auflöst und Sie können kein Bankkonto mehr bei anderen aufmachen. Im Rahmen der Privatinsolvenzverfahren werden Sie nach einer guten Verhaltensphase von sechs Jahren von der Gesellschaft entlastet, wenn Sie in diesem Zeitraum Ihre pfändbare Vergütung aus dem Arbeitsverhältnis auf den Insolvenzverwalter übertragen haben.

Dafür entstehen Kosten und eine Entschädigung für den Sachwalter; diese kann Ihnen jedoch als Rechtsbeistand aufgeschoben werden, wenn Sie nicht wegen einer Insolvenzdeliktes vorzeitig verurteilt werden (§§ 283 - 283c StGB). In diesem Falle und auf Wunsch eines Kreditgebers kann Ihnen die Befreiung von Restschuld auch dann versagt werden, wenn Sie in den vergangenen drei Jahren Kredit- oder Sozialhilfebetrug begehen konnten, § 4a InsO.

Darüber hinaus kann die Befreiung von der Restschuld verweigert werden, wenn Sie unrichtige Informationen über Ihr Vermögensgegenstand geben oder wenn Pfändungen nicht an den Trustee übertragen werden. Von der Befreiung von der Restschuld sind Bußgelder und Strafen sowie Ansprüche aus deliktischen (strafbaren) Handlungen nicht gedeckt; dies ist vor allem dann der fall, wenn Sie von den Kassen für nicht zahlbare Beiträge von Mitarbeitern Ihrer früheren Gesellschaft (wegen Beitragseinbehaltung) mitverantwortlich gemacht wurden oder wenn Sie (mit-)haften für Steuerforderungen (auch der Gesellschaft) aufgrund von Umgehung.

Sie sind auch als Debitor vertraglich in der Lage, auch wenn Sie keinen Fremdkredit mehr haben oder andere Unternehmen keine Geschäftsbeziehungen mit Ihnen eingehen wollen. Häufig wird das Konkursverfahren mehrere Jahre vor dem Ende der sechs-jährigen Frist für die ordnungsgemäße Abwicklung der Restschuld abgebrochen (die jedoch bis zum Ende fortgesetzt wird). Der Wegfall des Konkursverfahrens gibt Ihnen das Recht, über das Unternehmen zu verfügen.

Es besteht auch die Moeglichkeit eines erleichterten Konkursverfahrens ohne Benennung eines Konkursverwalters, dessen Aufgabe ein Treuhaender wahrnimmt, wenn Ihre finanziellen Verhaeltnisse beherrschbar sind (in der Regel bei weniger als 20 Glaeubigern) und wenn keine Ansprueche gegen Sie aus Arbeitsverhaeltnissen vorliegen (§ 304 InsO). Bei der Beantwortung Ihrer Anfrage habe ich hoffentlich eine klare Antwort gegeben und danke Ihnen für das in mich gesetzte Vertauen.

Darf ich dir noch eine weitere Zusatzfrage stellen? Inwiefern war der Rechtsanwalt überhaupt nachvollziehbar? "Ausgezeichnete Informationen, sehr umfassend und leicht zu verstehen, sehr empfehlenswert, vielen Dank" Erklärung des Anwalts:

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