Privatinsolvenz Rentner

Rentner in Privatkonkurrenz

Prinzipiell ist es jeder Privatperson mit finanziellen Schwierigkeiten möglich, eine Privatinsolvenz zu beantragen. Da ein Teil des Einkommens eines arbeitenden Schuldners gepfändet werden kann, ist dies auch für einen Rentner möglich. Schutz vor Beschlagnahme von Altersvorsorge und Renten | Privatinsolvenz | Verbraucherinsolvenz | Regelmäßige Insolvenz | Vollstreckungsschutz. Pensionäre; Eltern in Elternzeit; Hausmänner und Hausfrauen; Künstler des Lebens.

Privatinsolvenzen unter den Pensionären - Was gibt es noch zu ertragen?

Für viele ist die Privatinsolvenz der Rentner der entscheidende Beitrag zur Armut im Alter. Aber nicht nur Jugendliche können in wirtschaftliche Not gerieten, sondern auch Ältere und Rentner. Es sind gerade die gestiegenen Ausgaben für ärztliche Behandlung, Arzneimittel oder Spitalaufenthalte, die einen Rentner rasch in eine wirtschaftliche Bedrängnis bringen, da die Pension oft nicht ausreichend ist, um diese zu verkraften.

Oftmals führt dies zu einer massiven Überverschuldung, von der sich der Betreffende nicht mehr allein lösen kann. Auch in diesem Falle können Rentner privat insolvent werden. Die Privatinsolvenz bei Pensionären ist für die Betreffenden mit einem nicht unbedeutenden Kostenaufwand verknüpft und führt neben psychischem Druck auch immer zu finanziellen Schwierigkeiten bei sich selbst, denn bei einer Privatinsolvenz ist immer mit Anfällen zu rechnen. Eine Privatinsolvenz ist immer mit Anfällen behaftet.

Daher sollte ein Privatkonkurs tatsächlich verhindert werden, wenn er nur in irgendeiner Weise möglich ist. Für eine solche Vereinbarung können sich die betroffenen Rentner an die Schuldenberatung mit dem Ziel einer Vereinbarung mit den Kreditgebern ohne Gerichtsbeteiligung halten. Dies ist in der Praxis in der Praxis erfolgreich, denn viele Kreditgeber ziehen es vor, einen kleinen Geldbetrag zu akzeptieren, anstatt in einer Privatinsolvenz völlig mit leeren Händen zu gehen.

Natürlich hält eine Privatinsolvenz der Rentner sie nicht davon ab, zusätzliches Geld zu erwirtschaften. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass das Mehreinkommen nicht so hoch sein darf, dass das Pfändungsgeld ausreicht. Der darüber hinaus gehende Geldbetrag kann in diesem Falle eingezogen werden. Bedauerlicherweise ist die rechtliche Situation bezüglich der Mehreinnahmen während der Privatinsolvenz nicht klar und die Gerichtshöfe haben in der vergangenen Zeit sehr unterschiedliche Urteile gefällt.

Wahrscheinlich ist es der individuelle Anwendungsfall und die Betroffenen sollten sich auf jeden Falle an einen spezialisierten Anwalt für insolvenzrechtliche Beratung wenden. Private Insolvenz für Rentner - Ist die Pension beitragspflichtig? Für Ehegatten beträgt der pfändungsfrei gemachte Maximalbetrag 1569 EUR pro Jahr. Bezieht der Betreffende jedoch neben der Hinterbliebenenversorgung eine Alters-, Einkommens- oder Arbeitslosenunterstützung und überschreitet damit den maximalen Pfändungsbetrag, kann der über die pfändbare Grenze der Pfändung liegende Wert nach § 850c ZPO beschlagnahmt werden.

Diejenigen, die als Rentner eine Privatinsolvenz erleiden müssen, brauchen sich vorerst keine Gedanken über ihre persönliche Vorsorge (z.B. Lebensversicherung) zu machen. Die seit dem 31.03.2007 geltende Verordnung zum Sichern des Schutzes der Alterssicherung sieht einen erneuten Einsatz der Alterssicherung vor. Damit wird die Privatlebens- und Pensionsversicherung vor Beschlagnahmung bewahrt, wenn auch nicht ganz, aber nur in begrenztem Ausmass.

Für gewisse Altersgruppen bis zum Alter von 64 Jahren schreibt der Bundesgesetzgeber so genannte Basisbeträge vor, die der Betreffende einmal im Jahr einsparen kann und die dennoch nicht pfändbar sind. Mit der neuen Verordnung sollte sichergestellt werden, dass die sorgfältig aufgesparte Vorsorge nicht nur durch Insolvenzen untergeht. Das bedeutet, dass alle staatlichen Förderverträge zur Alterssicherung in der sogenannten Sparphase auch durch die gesetzlichen Regelungen vor Beschlagnahmungen gesichert sind.

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