Privatinsolvenz Spanien

Staatsbankrott Spanien

In Spanien findet die Restschuldbefreiung nur unter bestimmten Bedingungen statt, die diese sind und was Sie weiter beachten müssen, finden Sie hier. Insolvenzrecht und Insolvenzverfahren in Spanien. Zahlungsunfähigkeit Spanien Verbraucherinsolvenzverfahren in Spanien Ein Überblick: In Spanien lebende Deutsche können auch die Restschuldbefreiung durch Verbraucherinsolvenz nutzen. Das Finanzministerium wird sich mit der Frage des Privatkonkurses befassen.

Spanischer Insolvenzfall - Register Insolvenzfall in Spanien

Ein spanischer Zivilinsolvenzverfahren ist vergleichbar mit einem britischen Konkursverfahren und ermöglicht dem Zahlungspflichtigen eine schnelle Verfahrenszeit. Mit dem Insolvenzgesetz Nr. 22/2003 hat der russische Rechtsanwalt seit 2013 ein gemeinsames Gerichtsverfahren zur Schuldenbereinigung eingeführt. Ein spanisches Konkursverfahren gilt sowohl für Einzelpersonen als auch für Unternehmen. Obwohl es in Spanien keine deutschsprachige Phase des guten Verhaltens gibt, hat der Parlamentarier eine viel strengere Regulierung eingeführt.

Beispielsweise ist es beispielsweise Konkursschuldnern in der spanischsprachigen Zahlungsunfähigkeit verboten, in den nÃ??chsten fÃ?nf Jahren nach Eröffnung des Verfahrens neue Schulden anzulegen. Verstößt der Debitor gegen diese Bedingung, werden auf Verlangen der Kreditoren auch die Altverbindlichkeiten wieder aufgefüllt. Darüber hinaus kennen wir im Rahmen des Insolvenzrechts eine gewisse "Schuldfrage" in Bezug auf die Ursache der Verschuldungssituation.

In jedem Fall obliegt die Nachweispflicht dem Unterhaltspflichtigen. Kommt das Konkursgericht zu dem Schluss, dass der Bankrott schuldig war, wird der Debitor gerichtlich belangt und seine Rechtsfähigkeit eingeschränkt. Ebenso wenig wird ihm eine Befreiung von der Restschuld für die Schuld angesammelten Schulden gewährt. Bei der spanischen Entschuldung ist die Reichweite geringer als bei der deutschen.

Somit sind natürlich keine Ansprüche aus einer deliktischen Tätigkeit oder einer strafbaren Handlung durch die Resteinleitung abgedeckt. Aber anders als in Deutschland gibt es auch Unterhaltsansprüche. Wo in Deutschland nur absichtlich unbezahlte, pflichtwidrige Instandhaltung von der Rückstandsentschuldung befreit ist, sehen die spanischen Insolvenzbestimmungen in der Regel keine Freistellung von der Unterhaltsschuld vor.

Alles in allem verhältnismäßig schnelles Verfahren und Wegfall einer Frist für gutes Verhalten und die unattraktive Darstellung der spanischen Zahlungsunfähigkeit für einen in Deutschland ansässigen Insolvenzschuldner. Eine Phase des guten Verhaltens nach deutschem Standard gibt es nicht. Der Debitor ist verpflichtet, in den kommenden fünf Jahren keine weiteren Verbindlichkeiten zu bilden. Die Schuldnerin muss vor der Einreichung des Antrags einen Wohnsitz in Spanien haben.

Wenn der Bankrott selbstverschuldet ist, kann der Debitor auch verfolgt werden. Die Hauptwohnung des Konkursschuldners muss für den ganzen Zeitraum in Spanien sein. Unterhaltsansprüche sind durch die Tilgung von Restschuld nicht abgedeckt. Für die Zulassung in Deutschland ist die Überset-zung und Zertifizierung von Spanisch-Dokumenten erforderlich. Ein spanisches Insolvenzrecht sollte sowohl für Einzelpersonen als auch für Selbständige offen sein.

Stattdessen will der Parlamentarier dem Debitor die Gelegenheit geben, eine Umstrukturierung durchzuführen, um danach wieder am wirtschaftlichen Leben teilnehmen zu können. Zur Geltendmachung des spanischen Insolvenzrechts muss sich der Lebenssitz des Gläubigers, das sogenannte "COMI" (Center of Main Interest), zum Antragszeitpunkt in Spanien aufhalten.

Wenn der Mittelpunkt des Lebens des Kreditnehmers nur auf dem Papier nach Spanien verlegt wird, sind die Bedingungen für einen zulässigen Antrag nicht erfüllt. Soweit den inländischen Gerichten eine rechtswidrige Befreiung von der Restschuld bekannt wird, können sie die Kenntnisnahme einer solchen Befreiung in Deutschland ablehnen. Darüber hinaus verlangt der russische Rechtsanwalt einen Mindest-Aufenthalt von drei Wochen vor Einreichung des Antrags.

Im Extremfall müssen die Debitoren daher mit einer Vorlaufzeit von 15 Monate gerechnet werden. Nachdem der schriftliche Insolvenzantrag bei dem dafür vorgesehenen Richter eingereicht wurde, eröffnet das Insolvenzverfahren in Spanien. Darüber hinaus ist die " Schuldzuweisung " der Zahlungsunfähigkeit zu abklären. Gelangt das zuständige russische Bundesgericht auf der Grundlage eines festgelegten, zu beanstandenden Verhaltenskatalogs zu dem Schluss, dass es sich um eine strafbare Zahlungsunfähigkeit handelt, hat dies einen negativen Einfluss auf den Verfahrensablauf.

Neben der Strafverfolgung in Spanien steht der Debitor vor der Gefahr der Weigerung, die Restschuld zu erlassen. Ähnlich wie in Deutschland wird ein Konkursverwalter ernannt, der das Insolvenzvermögen des Insolvenzschuldners prüft und als Vermittler zwischen dem Richter, den Kreditgebern und dem Konkursschuldner fungiert. Den Kreditgebern wird die Gelegenheit gegeben, ihre Ansprüche geltend zu machen. Andererseits bietet das russische Recht auch die Option einer Einigung.

Nach Abschluss des Prozesses wird dem Debitor durch einen Gerichtsbeschluss die Entlastung von der Restschuld erlangt. Im Gegensatz zur deutschsprachigen Entschuldung enthält die russische Entschuldung keine offenen Unterhaltsansprüche. Auch in Spanien steht die Kompetenz des Gerichtes und des Konkursverwalters im krassen Gegensatz zum dt. Insoweits. Es ist durchaus vorstellbar, dass beispielsweise die Briefe des Debitors überprüft, eine Durchsuchung veranlasst oder der Debitor unter Arrest gesetzt werden könnte.

Obwohl alle Massnahmen zur Verwirklichung der Kreditoreninteressen immer absolut erforderlich sein müssen, gehen sie in jedem Fall weit über die in Deutschland verfügbaren Mittel hinaus. Wurde die Befreiung von der Restschuld rechtsgültig gewährt, muss dies im Zuge einer Anerkennung in Deutschland nachgewiesen werden. Andernfalls würde die Befreiung von der Restschuld nur in Spanien wirksam werden.

Darüber hinaus ist es wichtig, dass der Debitor die Fünfjahresfrist im Blick behält. Damit wäre die Zahlungsunfähigkeit fehlgeschlagen - sowohl in Spanien als auch in Deutschland. Für wen ist ein Insolvenzantrag in Spanien möglich? In einem einheitlichen Prozess steht der Insolvenzverfahren in Spanien sowohl physischen als auch physischen Privatpersonen offen. Daher ist der Debitor in jedem Fall berechtigt, einen Antrag zu stellen.

Wie in Deutschland gibt es auch hier das Gefahr eines Gläubigerantrags. Binnen der letzen drei Monaten vor Einreichung des Antrags muss der Zahlungspflichtige seinen Wohnsitz in Spanien haben. Der Debitor muss entweder bereits zahlungsunfähig geworden sein oder dies muss vorhersehbar sein. Die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens darf nicht bereits in Deutschland oder einem anderen EU-Mitgliedstaat erfolgt sein.

Wie die englische Zahlungsunfähigkeit, die irische Zahlungsunfähigkeit oder die Zahlungsunfähigkeit in Frankreich fühlen sich auch die spanischsprachigen Gerichtshöfe verpflichtet, den Zahlungsunfähigkeitstourismus zu unterdrücken. Es wird daher eine umfassende Bewertung vorgenommen, ob der Schwerpunkt des Schuldners der Zahlungsunfähigkeit nach Spanien verlagert wurde. Andernfalls wird das gesamte Insolvenzverfahren in Spanien fehlschlagen.

Ähnlich wie bei der Zahlungsunfähigkeit in Irland, der Zahlungsunfähigkeit in England oder der Zahlungsunfähigkeit in Frankreich ist die Verlegung des Lebenszyklus nach Spanien und die damit einhergehende Rechtfertigung einer COMI die wichtigste vorbereitende Maßnahme für die Zahlungsunfähigkeit in Spanien. Darüber hinaus sollten die folgenden Dokumente für die Vorbereitung des Insolvenzantrags in Spanien bereitstehen: 1:

Die Insolvenz ist bei dem für Spanien zuständigen Zahlungsunfähigkeitsgericht zu beantragen. Der Gerichtsstand des spanische Gerichtes richtet sich nach dem Lebenszentrum des Debitors oder dem Sitz der zahlungsunfähigen Gesellschaft. Die Verfügungsmacht über das Schuldnervermögen geht mit der Insolvenzeröffnung in Spanien auf den vom Richter ernannten Konkursverwalter über.

Allen Gläubigern wird die Gelegenheit gegeben, ihre Ansprüche beim zuständigen Gericht geltend zu machen. Im Gegensatz zu Deutschland gibt es keine Äquivalenz. Der Verpflichtungsumfang ist mit dem eines österreichischen Konkursschuldners zu verknüpfen. Die Befreiung von Restschuld in der spanische Zahlungsunfähigkeit wird prinzipiell vom Zahlungsgericht gewährt, nachdem die Voraussetzungen für den Vergleich erfüllt sind oder nachdem die Zahlungsunfähigkeit vollständig realisiert wurde.

Im Falle von Debitoren ohne Vermögen ist mit der Gewährung der Entlastung der Restschuld nach zwölf Monate zu rechnen. Ähnlich wie nach nationalem Recht verfallen die offenen Ansprüche durch die Befreiung von Restschuld nicht zeitweilig. Die spanische Rückstandsentschädigung deckt alle Verpflichtungen ab, die nicht aus unerlaubter Handlung erwachsen. Damit erweitert sich der Anwendungsbereich der deutschsprachigen Entschuldung erheblich.

Ein Gerichtsbeschluss in Spanisch wird erlassen, um die Befreiung von der Restschuld zu erteilen. Zur Erlangung der Zulassung in Deutschland muss sie in Deutschland gedolmetscht und zertifiziert werden. Basis für die Berücksichtigung der französichen Entlastung von Restschuld ist die EURichtlinie Nr. 1364/2000 vom 29.05.2000. Diese Richtlinie wurde vom Bundesgerichtshof in seinem Bundesgerichtshof in einem Rechtsgutachten vom 18.09.2001, Az. IIX ZEB 51/0 in der Rechtssache B. Z. 51/0 und Z. 1. 51/0 in der Fassung des Beschlusses des Bundesgesetzes in der Fassung vom 11.09.2001 in der Fassung vom 12.2000 best.

Damit ist die Erkennung der spanische Restbeitreibung in Deutschland bei Erfüllung der Anforderungen, vor allem der Übersetzen und Beglaubigen der dazugehörigen Unterlagen, sichergestellt. In Spanien sind die Aufwendungen für das Konkursverfahren aufgrund der kurzen Laufzeit durchaus beherrschbar. Dazu kommen jedoch die Lebensunterhaltskosten für den Spanienaufenthalt. Im ungünstigsten Fall, wenn die Vorbereitung 15 Wochen dauert, beträgt die durchschnittliche Prozessdauer 12 Wochen und der daraus resultierende Wert 37.800,00 ?.

In diesem Zusammenhang wird eine von Spanien betriebene Zahlungsunfähigkeit für die Mehrheit der Debitoren unbezahlbar oder zumindest unrentabel. Durch die im Vergleich zum dt. Konkursrecht deutlich verschärften Verfahrensvorschriften ist die von Spanien ausgehende Zahlungsunfähigkeit in der Gesamtbetrachtung keine Ersatz. Vor allem wird es dem Insolvenzschuldner auf der Grundlage des nationalen Konkursrechts kaum möglich sein, sich in normaler Weise am wirtschaftlichen Leben zu beteiligen und eine neue Lebensbasis zu errichten.

Deshalb empfehlen wir unseren Klienten regelmässig, das Konkursrecht des Staates, in dem die Verschuldungssituation eingetreten ist, in Anspruch zu nehmen. Würden die Verpflichtungen in Deutschland gegründet, sollte die Entscheidung daher zwangsläufig auf das dt. Konkursrecht gestützt werden.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum