Privatinsolvenz Wieviel Bleibt mir zum Leben

Der Privatkonkurs, wie viel Zeit mir bleibt, um zu leben.

Der Staat muss sicherstellen, dass er über genügend Geld verfügt, um davon zu leben. Sie können mit meinem Pfändungsrechner berechnen, wie viel Ihnen im Insolvenzverfahren noch zum Leben geblieben ist. Ich habe zwei Kinder, die beide bei mir wohnen. Der Schuldner ist auf die Frage fokussiert: Mit wie viel Geld habe ich zu leben?

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Jede Frau und jeder Mann braucht einen bestimmten Monatsbetrag, von dem sie leben kann, eine Entschädigung, die durch die Grenze der Beschlagnahmungsfreiheit festgelegt wird. Diese Summe wird jeder Personen vom Parlament garantiert, auch im Beschlagnahmungsfall (Lohnbeschlagnahme/Kontoerhebung) oder in der Insolvenz (Privatinsolvenz: reguläre Insolvenz/Verbraucherinfalle). Die Freigrenze wird als unterster Schwellenwert durch den Grundfreistellungsbetrag oder den Grundfreistellungsbetrag zuzüglich der Freistellungsbeträge aus der Anlagetabelle nach § 850c ZPO festgelegt.

Es kommt darauf an, wie viele Menschen der von einer Beschlagnahmung Betreffende Unterhaltszahlungen zu leisten hat, da der Debitor dann mehr Geld haben muss. Danach erhöht sich die Beschlagnahmefreistellungsgrenze dementsprechend, so dass die Verwandten des Zahlungspflichtigen existentiell gesichert sind. Aus diesem Grund gibt es gewisse Grenzen für den beschlagnahmbaren Betrag, die das, was der Betreffende unter Beachtung seiner Unterhaltspflichten und seines Monatseinkommens noch zu leben haben muss, regulieren.

Es handelt sich immer um das Reineinkommen, d.h. das Einkünfte abzüglich eventuell zu entrichtender Krankenversicherungsbeiträge und Pensionsaufwendungen. Dabei spielt es keine Rolle, von wo aus das Geld entnommen wird; es können Rente, Rente, Löhne, Gehälter oder Arbeitslosenunterstützung sein. Die aktuelle Grundbeihilfe für die Beschlagnahmungsgrenze beläuft sich auf 1.113,80 - wenn keine Unterhaltspflicht besteht.

Mit einem höheren Gehalt nimmt die Beschlagnahmefreistellungsgrenze zu. Bei Pfändungen kann der Arbeitslohn nur ab einem Wert oberhalb der Pfändungsbefreiungsgrenze pfändet werden. So ist beispielsweise ein Monatsnettolohn von 1.000,00 Euro nicht pfändungsfähig, da dieser Wert unter der Grenze der Pfändungsfreiheit von 1.133,80 Euro pro Monat ist. Bei steigendem Gehalt der betreffenden Personen, z.B. auf z. B. 1.200,00 Euro netto, liegen die Einnahmen über der Beschlagnahmefreistellungsgrenze und können bis zu dem in der Beschlagnahmetabelle angegebenen Wert beschlagnahmt werden - bei keiner unterhaltsberechtigten Personen beträgt die Beschlagnahmefreistellungsgrenze dann 1.153,66 Euro pro Monat.

Wenn der Betreffende jedoch für den Unterhaltsbeitrag an eine Personen aufkommen muss, wird vom Monatsgehalt des Schuldners nichts in Abzug gebracht, da sich die Pfändungsfreiheit aufgrund der Unterhaltspflicht auf 1.569,99 erhöht, vgl. aktueller Anlagenspiegel. Dabei wären mit einem Jahresüberschuss von 1.570,- dann 4,75 durchführbar. In Bezug auf den Überschussbetrag, der über dem Grundbetrag des Zuschusses liegen würde, kann nur ein Teil des Einkommens eingezogen werden, so dass nicht der gesamte Überschusslohn eingezogen wird.

Wenn der Betreffende keiner Personenunterhaltszahlung zustimmt, bleibt ein Dreizehntel intakt. Im Falle eines Angehörigen auch halb und ein Drittel für jede weitere Personen. Im Falle von fünf pflegebedürftigen Straftätern bleibt dem betreffenden Debitor nur noch ein Achtel des Mehrlohns. Die Entwicklung ist darauf zurückzuführen, dass der Debitor einen Impuls erhalten sollte, mehr als bisher Kapital zu erwirtschaften.

Höhere Verdienste durch mehr Leistung sollten nicht dadurch gestraft werden, dass das Gesamteinkommen sofort wieder eingezogen wird und der Betreffende nichts mit seiner Leistung zu tun hat. Pfändungsgrenze auf dem P-Konto ist der Wert, der ohne Rücksicht auf den Verlauf beim Debitor bleiben muss - je nach Zahl der Unterhaltspflichtigen.

Der Betreffende ist umso mehr zur Zahlung von Unterhalt oder Sachleistungen angehalten, je mehr er von der Beschlagnahmung befreit ist, da der Betreffende mehr Mittel braucht. Es ist zu beachten, dass eine Anhebung der Freigrenze von der Beschlagnahmung eines P-Kontos nur auf Verlangen des Halters an seine Hausbank mittels einer P-Konto-Bescheinigung vorgenommen werden kann. Als triftige Erhöhungsgründe gelten in der Regel Angehörige der betreffenden Person und Kindergeld.

Sind diese bereits eingezogen und in Abzug gebracht worden, ist nach erfolgter Beantragung eine nachträgliche Zahlung an den Zahlungspflichtigen möglich (§ 850k Abs. 2 ZPO). Hat der Betreffende wegen eines erhöhten Gehalts Anspruch auf einen erhöhten Freistellungsbetrag, so ist ein entsprechendes Gesuch bei der Justiz einzureichen, damit die Beschlagnahmungsgrenze des Pfandschutzkontos angehoben wird und dieser Teil nicht vom Debitor in Abzug gebracht wird (§ 850k (4) ZPO).

Müssen Sie den Zuschuss auf Ihrem P-Konto aufstocken und benötigen Sie das P-Konto-Zertifikat? Haben Sie noch weitere Informationen zur Beschlagnahmefreiheit?

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