Rbs Bank Deutschland

Die Rbs Bank Deutschland

Befreiungsskandal: Strafe für RBS, Deutsche Bank feuert Händler. Geschäftsbereich Versicherungen und Pensionskassen der RBS in Deutschland. Die RBS storniert den geplanten Verkauf der Bankaktivitäten in Indien.

Der Prozess der Veräußerung des Bankgeschäfts in Indien war Teil der Entscheidung der RBS, ihre globalen Bankgeschäfte zu reduzieren und sich aus rund 25 Ländern zurückzuziehen, um sich wieder auf Kredite in Großbritannien zu konzentrieren. "Après avoir et que que que que que que que que que que que que que que qu'il qu'il qu'il qu'il qu'il qu'il qu'il qu'il qu'il qu'il," sagte die RBS in einer Erklärung.

"Nous alla votre en votre optionen que que que que que que que que la liquidación et que que que la comunicación de clientes", sagte er und fügte hinzu, dass die Backoffice Outsourcing-Einheit der Bank ihre Aktivitäten in Indien fortsetzen wird. Die Bankgeschäfte der RBS in Indien umfassen Corporate and Institutional Services, Trade Finance und Cash Flowing.

Die RBS sagte, dass die Bank ihren mehr als 500 Mitarbeitern im Bankensektor in den kommenden Wochen "Klarstellungen ihrer Position" geben werde. Die Bank habe die indischen Regulierungsbehörden über die Entwicklungen informiert. Die Darstellung des Bilanzportfolios der RBS in Indien sank 2014 um fast die Hälfte auf 2 Mrd. £ (2,9 Mrd. $), was auf einen Rückgang der Unternehmenskredite zurückzuführen ist, insbesondere in den Sektoren Öl und Gas sowie Bergbau und Metall, so der Jahresbericht.

Deutche Bank entlassen Händler: RBS bezahlt Geldbuße gegen Libor

Der bisher zweithöchste Satz im Eklat. Unterdessen setzt die Bank im Rahmen der Zinsmanipulation weitere Trader aus. Wegen des seit Jahren andauernden Verdachts auf Zinsmanipulation wurde die Royal Bank of Scotland (RBS) zu einer schweren Geldstrafe verurteilt. Rund 615 Millionen Euro würden an Kontrollbehörden in den USA und Großbritannien weitergeleitet, um die Angelegenheit zu regeln, kündigte die englische Grossbank an.

Dies ist in der aktuellen Studie, an der mehr als ein halbes Jahrhundert lang mehr als ein halbes Jahrhundert lang mehr als ein Jahrzehnt lang die zweithöchste Summe, die es bisher gab. In London arbeiteten zwei Trader mit anderen Bankinstituten und Handelsunternehmen bei den Modifikationen zusammen. Der Verantwortliche war nicht mehr für die Bank da. Allerdings hatten die Ermittlungen gezeigt, dass der Bank selbst kein Vorwurf des vorsätzlichen Fehlverhaltens gemacht werden konnte.

"Dies ist ein bedauernswerter Tag für die RBS, aber auch ein bedeutender Tag zur Korrektur der Irrtümer der Vergangenheit", sagte Philip Hampton, Vorsitzender der RBS. In dem so genannten Lybor-Skandal wird vermutet, dass Trader aus verschiedenen Kreditinstituten Referenzzinsen wie Lybor zu ihren Gunsten verändert haben, um Handelsergebnisse zu erzielen. Die Barclays musste bereits fast eine halben Milliarden Euro bezahlen, die schweizerische UBS noch mehr als 1,5 Milliarden Euro.

Außerdem wird gegen die Bank ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. So wird unter anderem eine spezielle Prüfung der BaFin durchgeführt. In der Mitteilung vom Donnerstag gab das Institute bekannt, dass im Rahmen der bankinternen Untersuchung zur Zinsmanipulation fünf weitere Trader gesperrt worden seien. Bereits in der vergangenen Zeit hatte die Bank zwei Trader im Zins-Skandal gekündigt. Allein die US-Aufsichtsbehörde CFTC hat eine Geldbuße von 325 Millionen Euro verhängt, weil die RBS nach ihren Feststellungen den Yen und den Franken-Libor zumindest von Mitte 2006 bis 2010 in ihren Berichten mehr oder weniger erfolgreich nachgeahmt hatte.

Auch nachdem die Trader von der Einbeziehung der CFTC-Untersuchungen erfuhren, setzten sich die Misshandlungen in den Niederlassungen auf der ganzen Welt fort. Mit einer Geldbuße von 87,5 Millionen Euro hat die englische Marktüberwachungsbehörde FSA eine Geldbuße verhängt. Die involvierten Dealer haben sich in E-Mails, die auch am Mittwoch erschienen sind, darüber geärgert, wie einfach es ist, mit Libellen Geld zu verdienen.

Vor kurzem hatte der englische Finanzminister George Osborne unterstrichen, dass sich die Bank nicht auf das Geld der Steuerzahler verlassen kann, um die notwendigen Auszahlungen zu leisten. In vielen Skandalen sind die Ufer der Inseln derzeit involviert und haben Schwierigkeiten, das verlorene Vertauen wiederherzustellen.

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