Stiftung Finanztest Girokonto

Foundation Finanztest Girokonto

Wenn Sie heutzutage nach einem kostenlosen Girokonto suchen, müssen Sie sich die Bedingungen genau ansehen. Bankkonto Für den aktuellen Jahresvergleich hat Finanztest 270 Kontenmodelle von 119 Kreditinstituten getestet. Nachdem alle 23 laufenden Konten ohne Auflagen kostenlos sind, finden die Testpersonen auch Päckchen von kostenlosem Konto und Karte ohne Jahresentgelt. Diejenigen, die ein erhöhtes Einkommen oder einen Monatsbon von oft 1000 EUR und mehr nachweisen können, haben noch mehr freie Kontokorrentkonten zur Verfügung.

Jede zusätzliche Dienstleistung kann von den Kreditinstituten bezahlt werden. Bei einer Banküberweisung mit Gutschein sind für viele zwischen 0,20 und 4,90 EUR zu entrichten. Die Auszahlung an einem nicht zur Bankgruppe gehörenden Geldautomaten beträgt bis zu 5,95 EUR. Selbst für den Versand einer SMS tan erheben einige Provider Gebühren von bis zu 10 ct/T. Auch der Telefondienst kann bis zu 3 EUR kosten, auch wenn der Dienst per Sprechcomputer erbracht wird.

Lediglich wenige Kontokorrentkonten sind kostenfrei uneingeschränkt

Obwohl es viele freie Bankkonten gibt, ist das Gebührenfreiheit oft an die Konditionen geknüpft gebunden. Was das ist und wann es Sinn macht, die Konten zu wechseln, ergibt eine Studie der Stiftung Waren-Test. Lediglich wenige Kontokorrentkonten sind ohne Wenn und Aber frei. Dies ergab der Spenden-Warentest, der 270 Girokontenmodelle bei 119 Kreditinstituten geprüft (Finanztest - Ausgabe 9/2018) hat.

Die Folge: Nur 23 Accounts waren frei, sofern der Kundin oder dem Kunden das Account im Internet führt und führt Gelder, wie z.B. Gehälter oder Renten, zur Verfügung standen. Fast 70 zusätzliche Accounts kosten unter diesen Voraussetzungen weniger als 60 EUR pro Jahr. Es waren noch mehr Accounts frei, wenn z.B. mind. 1000 EUR pro Monat auf das Account fließen.

Laut Sachverständigen sollten Konsumenten erwägen, ihr Konto unter über zu ändern, wenn die Hausbank mehr als 60 EUR pro Jahr unter Gebühren eingelöst hat. â??Wer ein kostspieliges Girokonto hat, kann zunächst bei der eigenen Hausbank nach einem günstigeren Model anfragen â?" und sonst den Anbietenden wechsels.

Die Stiftung Warnentest wirft einen Blick auf die Kontoführung.

Frankfurt / Berlin Für die Kreditinstitute und Skandinaviens ist es im Zinseinbruch nicht leicht, Geld zu verdienen. Häufig wird die Kohle von den Auftraggebern bezahlt. Die Stiftung warnt vor einigen "absurden" Honoraren. Kosten für den Bargeldbezug am Geldautomaten der eigenen Hausbank, 4,90 EUR für eine Banküberweisung auf das Bankkonto oder 15 EUR pro Jahr für die Girocard: Im Zinseinbruch machen einige Kreditinstitute und Sparbanken eine schwere Zeit durch.

"Die Preissteigerungen haben teils unsinnige Züge", bemängelt die Stiftung Warenbestandsprüfung. Die Gutachter untersuchten 231 unterschiedliche Leistungsbilanzmodelle von 104 Kreditinstituten. Die Folge: Nur 23 Offerten sind kostenlos - inklusive aller Online-Buchungen und der Girokarte für bargeldloses Einkaufen und Beziehen am Geldautomaten. "â??Die Anzahl der freien Kontokorrentkonten ist in den letzten Jahren in etwa gleich gebliebenâ??, sagt Heike Nico? von der Stiftung Warenwirtschaft.

"Allerdings haben wir festgestellt, dass viele Institutionen in Bezug auf die Honorare immer mehr kreativ werden. Auf einmal z. B. die Girokarte kostete etwas oder die Übertragung am Theke. "Für die Kundinnen und Kundschaft ist es schwierig, "das Durcheinander von neuen und alten Honoraren durchzusehen", bemängeln die Expertinnen und Spezialisten in der vorliegenden Nummer der Fachzeitschrift "Finanztest" der Stiftung Warnentest (Ausgabe 9/2017).

Für Papierüberweisungen, telefonische Bestellungen oder schriftliche Veränderungen von Geschäftsaufträgen können Honorare anfallen. Neue Belastungen als Antwort auf die niedrigen Zinssätze sind den Verbraucherzentren ein Ruck. Zahlreiche Institutionen hatten die Kundschaft im Laufe der Jahre zu einer freien Kultur, zum Beispiel rund um das Girokonto, ausgebildet, weil sie sich davon einen Wettbewerbsvorteil erhofft hatten.

"Unsere Ansprache an die Kreditinstitute und Skibanken lautet: keine kreativen neuen Honorare, sondern einfachere, preisgünstigere Konten", betont Müller. "Es ist in der Regel gut, unkomplizierte Muster anzubieten, die der Verbraucher versteht", sagt Michael Kemmer, Geschäftsführer des Bundesverbandes dt. Kreditinstitute (BdB), der die privaten Kreditinstitute ausweist. Die bedeutendste Einnahmequelle für Kreditinstitute und Skibanken in Deutschland ist seit jeher der Nettozinsertrag - die Differenzierung zwischen dem, was die Institutionen zum Beispiel für Darlehen sammeln und ihren Kundinnen und Kunden als Sparzins auszahlen.

Darüber hinaus müssen die Handelsbanken für das von ihnen bei der EZB geparkte Kapital 0,4 Prozentpunkte Strafzins an die Zentralbank entrichten. In vielen Instituten werden die damit verbundenen Aufwendungen seit einiger Zeit an Firmenkunden weitergegeben. Die anderen Honorare sind viel relevanter", sagt Nicodemus. Laut einer Studie des Beraters EY werden sich viele Bankenkunden in Deutschland auf weitere Gebührenerhöhungen einzustellen haben.

Schon heute fordert ein gutes Viertel der Institutionen (32 Prozent) von Privatpersonen mehr oder will dies bis Ende des Jahrs tun. Meistens ist es das Girokonto. Eine von vier Kreditinstituten (27 Prozent) verteuert die dafür anfallenden Kosten. Fast jede fünfte Hausbank (19 Prozent) verlangt mehr für Geldtransfers. Die EY befragte 120 deutsche Kreditinstitute über alle Ebenen hinweg - d.h. Volksbanken, Sparkassen und Volksbanken sowie große Privatbanken.

Laut Nikodemus, einem Experten für Warenprüfung, sind "die monatlichen Ausgaben von fünf EUR für ein Girokonto in Ordnung, immerhin steckt ein Service dahinter". Diejenigen, die mit Buchung und Girocard mehr für ihr Bankkonto bezahlen, sollten sich umziehen - das Kontenmodell oder die Hausbank. Seit letztem Jahr sind die Kreditinstitute dazu angehalten, den Kundinnen und Kunden bei der Kontobewegung zu helfen.

Doch auf dem Lande ist ein Wandel mangels Alternative oft nicht so leicht - es sei denn, man betreibt nur Online-Banking: "Nach unserer Erkenntnis ist das Girokonto auf dem Lande oft teurer", sagt Nicodemus.

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