Wie Läuft ein Insolvenzverfahren ab

¿Wie läuft ein Insolvenzverfahren ab?

Dem Antrag wurde stattgegeben und das Insolvenzverfahren läuft seither reibungslos. Sprung zu Wie funktioniert das Insolvenzverfahren für Unternehmen? - Alle Schuldentilgungsformen und überflüssigen Zahlungsverpflichtungen sind profitabel. Das Ziel des Insolvenzverfahrens ist es, die Gläubiger in ihrer Gesamtheit so gut wie möglich zufrieden zu stellen.

Kurz- & knapp: Die wichtigsten Fakten zur Firmeninsolvenz

Unternehmensinsolvenzen werden als einer der nachfolgenden Gründe definiert: Konkurs, bevorstehende Konkurs oder Überschuldung der Gesellschaft. Für den Beantragung der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens muss das Vermögen der Gesellschaft mehr als EUR 2.000 betragen. Das Insolvenzverfahren kann entweder von der Gesellschaft selbst oder von einem Kreditgeber beantragt werden.

Der Insolvenzgerichtshof überprüft nach Erhalt des Antrags das vorhandene Vermögen und genehmigt den Auftrag grundsätzlich. Wenn bei dem für die Insolvenz des betroffenen Betriebes zuständigem Zahlungsgericht ein Zahlungsantrag gestellt und akzeptiert wird, wird das Insolvenzverfahren für das betreffende Betrieb eingeleitet. Anschließend ernennt das Bundesgericht einen Konkursverwalter zur Fortführung des Vorhabens. Gemeinsam mit den Führungskräften des Betriebes stellt der Konkursverwalter einen Konkursplan auf, der festlegt, wie das Betrieb umorganisiert werden kann.

Ab wann ist ein Betrieb zahlungsunfähig? Im Falle der Überschuldung wird zwischen Unternehmens- und Privatinsolvenzen umgeschaltet. Im Falle einer privaten Konkurses sind nur der Debitor und seine Angehörigen davon berührt, während im Falle einer Unternehmens- oder Geschäftsinsolvenz neben den Arbeitnehmern auch Zulieferer und Abnehmer des Unternehmens davon berührt sind. Ab wann wird das betreffende Untenehmen als bankrott betrachtet? Konkurs: Konkurs tritt ein, wenn ein Unternehmer nicht in der Lage ist, mehr als 90 Prozentpunkte seiner ausstehenden Zahlungen zu bezahlen.

Bedrohliche Insolvenz: Der Begriff "drohende Insolvenz" wird verwendet, wenn eine Insolvenz vorhersehbar ist. Das Risiko einer Insolvenz darf nicht mehr als zwölf Monaten dauern. Das Insolvenzrecht enthält die rechtliche Grundlage für eine Firmeninsolvenz, auch bekannt als reguläre Insolvenz. Darüber hinaus kann der Antrag auf Insolvenz entweder von der Gesellschaft selbst oder von einem Kreditgeber eingereicht werden.

Der Insolvenzgerichtshof überprüft nach Erhalt des Antrags das vorhandene Vermögen und genehmigt den Auftrag grundsätzlich. Was bedeutet das Insolvenzverfahren für Sie? Wenn bei dem für die Insolvenz verantwortlichen Amtsgericht ein Konkursantrag gestellt und akzeptiert wird, wird ein Insolvenzverfahren für das betreffende Institut erlangt. Anschließend ernennt das Bundesgericht einen Konkursverwalter zur Fortführung des Unternehmens.

Gemeinsam mit den Führungskräften des Betriebes stellt der Konkursverwalter einen Konkursplan auf, der festlegt, wie das Betrieb umorganisiert werden kann. Das Insolvenzrecht bildet auch die Basis für den Ausführungsplan. Zur Befriedigung der Forderungen einzelner Kreditgeber können von der Konkursordnung abgewichene Vorschriften erlassen werden. Dabei wird im Zahlungsplan der aktuelle Stand des Betriebes dargestellt und die Kreditorengruppen festgelegt.

Fremdkapitalgeber mit Anspruch auf separate Befriedigung: Diese Personengruppe erhält spezielle Wertpapiere, die außerhalb der Konkursmasse verwertet werden können. Es ist das Bestreben, die Forderungen dieser Sondergläubiger separat zu erfüllen. Kreditoren ohne spezielle Sicherheit für die Forderungen. Nachdem der Insolvenzplan erstellt wurde, legt der Verwalter ihn allen interessierten Parteien vor. Unternehmensinsolvenzen können nur eroeffnet werden, wenn alle Glaeubiger damit einverstanden sind.

Der einzelne Kreditor kann die Öffnung unterbinden. Wie lange dauern Insolvenzverfahren für Firmen? Wie lange eine Betriebsinsolvenz andauert, ist von Einzelfall zu Einzelfall unterschiedlich und lässt sich nicht als Pauschalpreis festlegen. Eine Firmeninsolvenz von Gesellschaften beträgt in der Regelfall vier Jahre. Die Betriebsinsolvenz einer Gründung, einer Kooperative oder einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung.

Die Insolvenz eines Unternehmens kann unter bestimmten Voraussetzungen bis zu zehn Jahre andauern. Der Vorbereitungsprozess für die Firmeninsolvenz kann zwischen sechs und drei Monate einwirken. Die Gesellschaft muss ab dem Zeitpunkt der Insolvenz innerhalb von drei Kalenderwochen beim sachlich zuständigen Richter die Insolvenz beantragen. Die Gesellschaft ist nach diesem Zeitraum wegen der Straftat der Insolvenzverzögerung strafrechtlich zur Verantwortung gezogen.

Im Anschluss an das konkrete Insolvenzverfahren folgt die so genannte Good Conduct Period, an deren Ende immer die Restebereinigung steht. Schon nach dreieinhalb Jahren nach der Einleitung des tatsächlichen Konkursverfahrens kann bei Freelancern und Einzelunternehmen eine Befreiung von der Restschuld gewährt werden, wenn zu diesem Zeitpunkt 35 v. H. der Forderungen und alle Prozesskosten zurückgezahlt worden sind. Wie geht es den Mitarbeitern im Falle einer Firmeninsolvenz?

Bei Insolvenz des Unternehmens sind die Beschäftigten zunächst dazu angehalten, ihre Arbeit für das Untenehmen fortzusetzen. In diesem Falle ist die Gesellschaft zur Lohnfortzahlung und ggf. zur Zahlung von Boni und Sondereffekten, wenn diese im Anstellungsvertrag festgelegt sind, beizutragen. Die Insolvenzverwaltung kann unter bestimmten Voraussetzungen das Recht haben, Beschäftigte freizugeben.

Hier wird oft auf die Lohnfortzahlung verzichtet, da es keine liquiden Mittel gibt. In diesem Falle werden die geöffneten Löhnen und Gehälter auf die Massenhaftung des zahlungsunfähigen Betriebes angerechnet. Damit die Mitarbeiter des zahlungsunfähigen Betriebes nicht selbst Konkurs anmeldeten müssen, haben sie die Option, drei Monaten lang bei der verantwortlichen BA Konkursgeld zu verlangen.

Für den Insolvenzanspruch der Mitarbeiter muss die Gesellschaft aus dem Handels- oder Firmenbuch austragen werden. Die Forderung ist auch dann gegeben, wenn das Insolvenzverfahren mangels Vermögen abgewiesen wurde.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum