Privatinsolvenz Gescheitert

Der Privatkonkurs ist gescheitert.

Wenn der erste Insolvenzplan gescheitert ist, bleibt die Möglichkeit der Vorlage eines zweiten Insolvenzplans unberührt. Wie verhält es sich, wenn der Privatkonkurs gescheitert ist? An zweiter Stelle steht der gerichtliche Vergleichsversuch im Zuge einer Privatinsolvenz. Scheitert eine Vereinbarung, kann ein Insolvenzantrag gestellt werden. Du sechs Monate nachdem der außergerichtliche Vergleich gescheitert ist.

Zahlungsunfähigkeit gescheitert: Ablehnung der Rückstandsentschuldung

Verweigerung der Restschuldbefreiung: Das bedeutendste Anliegen in der Zahlungsunfähigkeit von Schuldnern ist die Befreiung von Restschuld. Vorraussetzung dafür ist, dass die Zeit des guten Verhaltens ohne weitere Zwischenfälle abgeschlossen wird. Als Debitor müssen Sie alle Ihre Pflichten erfüllen. Unter bestimmten Voraussetzungen können die Richter jedoch auch die Befreiung von der Restschuld verbieten. Die Zahlungsunfähigkeit ist in diesem Falle als gescheitert anzusehen.

Also, was ist der Grund für die Verweigerung der Entlastung von Restschuld? Dabei handelt es sich nicht nur um Irrtümer in der Phase des guten Verhaltens, sondern auch um Irrtümer, die dem tatsächlichen Antrag auf Eröffnung der Zahlungsunfähigkeit vorausgingen. Wenn Sie z.B. Falschaussagen machen, um Zugang zu Sozial- oder Kreditvertragsleistungen zu erhalten, könnte es Ihnen verboten sein, von der Restschuld befreit zu werden. Einer der sieben Ablehnungsgründe ist ebenfalls, wenn Sie im vergangenen Jahr vor der Eröffnung des Insolvenzverfahrens einen Teil Ihres Vermögenswertes in unangemessener Weise ausgaben.

Gleiches trifft zu, wenn Sie Verbindlichkeiten eingetreten sind, obwohl die wirtschaftliche Dringlichkeit bereits erkennbar geworden ist. Die Befreiung von Restschuld kann aber auch verboten werden, ohne dass Sie vorsätzlich gehandelt haben. Vorbeugendes Handeln, Unternehmenssicherheit - Ihr Weg zu dauerhaftem Wachstum! Wenn Sie die richtigen Vorkehrungen treffen, Unruheherde im Auge behalten und vorausplanen, können Sie Ihr Unternehmertum mit Sicherheit zu einem nachhaltigen Unternehmenserfolg anleiten.

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Wichtigstes Anliegen einer Konsumenteninsolvenz ist für jeden Betreffenden die Erlösung von seinen Verbindlichkeiten und damit der Beginn eines neuen Lebens. Zu diesem Zweck werden die vorhandenen Verbindlichkeiten aus der Restebereinigung nach dem Ende der Good Conduct Period aufgehoben. Unter bestimmten Voraussetzungen können die zustaendigen Richter jedoch die Erteilung dieser Freistellung verweigern, so dass der Schwachpunkt des Schuldners trotz des Konkursverfahrens weiterhin zu zahlen sein wird.

Aber was kann zum Scheitern der Restriktion der Schuldentilgung anführen? Eine Verbraucherin oder ein Verbraucherin, die beispielsweise zur Erlangung von Kreditvergünstigungen oder Sozialversicherungsleistungen Falscherklärungen abgibt und dann innerhalb von drei Jahren nach Ablauf dieser Frist die Zahlungsunfähigkeit der Verbraucherin oder des Verbrauchers begehrt, kann unter bestimmten Voraussetzungen mit dem Versäumnis bestraft werden, die Freistellung zu erlangen. Einen weiteren Grund für das Scheitern gibt es, wenn dem Debitor nachweislich ein Teil seines Vermögenswertes in unangemessener Art und Weise verbraucht wurde oder er im vergangenen Jahr vor Verfahrenseröffnung eine Verpflichtung eingetreten ist, obwohl bereits eine wirtschaftliche Dringlichkeit festgestellt worden ist.

Doch auch bei Verstößen gegen das Konkursrecht können kriminelle Fakten aus der Geschichte der Betreffenden eine wichtige rollen. Entscheidend ist hier ein früherer Zeitabschnitt von 10 Jahren, in dem kein erfolgreiches Insolvenzverfahren durchgeführt worden sein dürfte.

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