Privatinsolvenz Gläubiger

Insolvenzgläubiger des Privatkonkurses Gläubiger

Wenn der Gläubiger diesen vermutet, stellt sich die Frage, ob er selbst die Insolvenz beantragt. Es kommt immer wieder vor, dass der Antragsteller vergisst, einen Gläubiger in die Liste der Gläubiger des Insolvenzantrags aufzunehmen. Home; Themen; Wirtschaftsrecht und Handelsrecht - Insolvenzrecht;

Gläubiger im Insolvenzverfahren. Die Gläubiger können sich an folgenden Stellen oder im Insolvenzverfahren unter dem Thema Auszahlung an die Gläubiger bewerben. Vorteil für den/die Gläubiger: Ohne Privatinsolvenz erhalten viele Gläubiger überhaupt kein Geld.

Wie sehen die Gläubiger im Konkursverfahren aus?

Die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichte Auswertung umfasst alle 2011 eingeleiteten und bis Ende 2015 abgeschlossenen Zahlungsunfähigkeitsverfahren. Der Schwerpunkt des Zinses liegt auf der Problematik der Zufriedenheit der Gläubiger. Sie waren mit einem durchschnittlichen Anteil von 2,2 Prozentpunkten ihrer Forderungsbestände zufrieden. Das Bundesministerium gibt in Absolutwerten einen Verfügungsrahmen von 213 Millionen EUR im Rahmen dieses Deckungsgrades an.

Verglichen mit der Gesamtzahl der auf eine Quote von 9,7 Milliarden EUR entfallenden Debitoren ist dies nur ein kleiner Teil: Die Kreditoren haben 9,5 Milliarden EUR eingebüßt. Beispielsweise wurde bei Firmeninsolvenzen eine überdurchschnittlich hohe Abdeckungsquote von 3,9 Prozentpunkten erzielt, während bei Privatinsolvenzen nur 1,5 Prozentpunkten oder weniger als die Haelfte zu verzeichnen waren.

Mit niedrigeren Deckungssätzen für Privatinsolvenzen belaufen sich die Schäden der Gläubiger in diesen Prozessen auf fast 3,7 Milliarden EUR. Im Falle von Firmeninsolvenzen belaufen sie sich auf 2,9 Milliarden E. Dazu kommen die "sonstigen Insolvenzverfahren", die einen Gesamtschaden von 3,0 Milliarden aufwerfen. Im Jahr 2011 zählt das BAföG 143'674 eröffnete Konkursverfahren.

Ende 2015 - also nach 4 Jahren - waren nur noch 58 Prozentpunkte des Unternehmensinsolvenzverfahrens (22.213) durchlaufen. Dort waren 95 Prozentpunkte, d.h. 90.400 eingeleitete Prozesse, bis Ende 2015 zu Ende. Lediglich 463 Firmeninsolvenzen im Jahr 2011 wurden umstrukturiert und 6.443 Stellen gerettet.

Von Interesse ist der unmittelbare Kontext zwischen erfolgreicher Restrukturierung und der Höhe der Forderung. Mit anderen Worten, grössere Firmen (die mit höheren Forderungen konfrontiert sind) sind wahrscheinlicher erfolgreicher, wenn es darum geht, den Turnaround zu erreichen. Fast ein Dritteln (31,3 Prozent) der Gesellschaften in Prozessen mit einem Anspruchsbetrag von über 5 Mio. EUR wurden restrukturiert. Demgegenüber haben nur 1,2 Prozentpunkte der Betriebe mit Forderungen von weniger als 50.000 EUR eine erfolgreiche Restrukturierung erreicht.

Über 20 Gläubiger: Welches Vorgehen ist anwendbar?

Für die Zahlungsunfähigkeit ist die Begrenzung auf mehr als 20 Gläubiger eine wesentliche Voraussetzung. Dabei ist es unterschiedlich, ob ein reguläres Insolvenzverfahren oder ein privates Insolvenzverfahren zu beantragen ist. Im Falle von Menschen mit mehr als 20 Kreditgebern kann ein reguläres Insolvenzverfahren in Betracht gezogen werden. Selbständige wie z. B. Selbständige, wie z. B. Selbständige, Kaufleute und Selbständige, sowie frühere Selbständige müssen einen Antrag auf Eröffnung eines regulären Insolvenzverfahrens stellen.

Im Falle von früheren Selbständigen wird das Limit von 20 Gläubigern verwendet. Die Insolvenzregel gilt hier nur bei Überschreitung des Limits. Sind es weniger als 20 Gläubiger, können auch frühere Selbständige ein Verbrauchsinsolvenzverfahren beantragen. In jedem Fall müssen sich Beschäftigte, Erwerbslose oder Pensionäre für ein Verbrauchsinsolvenzverfahren entscheiden, wenn sie noch nie eine selbständige Tätigkeit ausgeübt haben. Besteht eine Verschuldung aus dem Arbeitsverhältnis, so ist auch bei selbständiger Tätigkeit die reguläre Insolvenz zu bestimmen.

Das Limit von 20 Gläubigern ist keine Ausnahme. Viele Privatschuldner ohne Selbständigkeit durchlaufen ebenfalls diese Schwelle. Oft werden Mahnschreiben übersehen und immer mehr neue Gläubiger hinzugefügt. Wenn Sie jedoch noch nie als selbständiger Insolvenzschuldner tätig waren, müssen Sie hier keine reguläre Insolvenz einreichen. Für Einzelpersonen ist die Zahl der Debitoren nicht begrenzt.

Selbst bei über 60 Kreditoren können Sie noch die Privatinsolvenz anstreben. Vorteilhaft dabei ist, dass die Insolvenzverwaltern in der Regel weniger interessiert sind als an einer regulären Insolvenz.